Aktuelles vom CDU Ortsverband Berg
Mitgliederversammlung des CDU Gemeindeverbandes Hagenbach am 16.01.12
Am Montag, den 16. Januar 2012 um 19:00 uhr findet im Foyer des Kulturzentrums am Stadtrand in Hagenbach die Mitgliederversammlung des CDU Gemeindeverbandes Hagenbach statt.
Über ein möglichst vollzähliges Erscheinen aller Mitglieder würden wir uns sehr freuen
HISTORIE von aktuellen Berichten der Vergangenheit
CDU-Treff im
April am 09.01.2012 um 20:00 Uhr in den Braustuben
Der nächste CDU-Treff des
Ortsverbandes Berg findet statt am Montag, 09.01.2012 um 20:00 Uhr in der Gaststätte
"Braustuben" in Berg. Ein
Hauptthema wird ein Rückblick auf das Jahr 2011 und ein Ausblick auf die
Herausforderungen in 2012 sein.
Zu diesem CDU-Treff sind - wie immer - alle Mitglieder, Freunde und an unserer Arbeit interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen.
Neujahrsempfang der CDU-Vereinigungen im Kreis Germersheim
Am Freitag, den 13. Januar 2012 findet im Bürgersaal der Stadt Germersheim, Kolpingplatz 3 der traditionelle Neujahrsempfang der CDU-Verbände im Kreis Germersheim statt.
Die Agenda sieht folgende Themen vor:
- Begrüßung durch den
Kreisvorsitzenden der Jungen Union - Thorsten Rheude
- Grußworte des CDU-Kreisvorsitzenden und MdB Dr. Thomas Gebhart
- Grußworte des Landtagsabgeordneten MdL Martin Brandl
- Vortrag "Die deutsche Wiedervereinigung aus Sicht internationaler
Beziehungen"
von Prof.Dr.Dr.h.c. H.J.Schnorbach
- Schlußwort durch den Kreisvorsitzenden MIT michael Gaudier
Ergebnisse der
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011 aus Berg
In Berg konnte sich die CDU sehr gut
positionieren und wurde sowohl in der Erststimme als auch in der Zweitstimme mit
deutlichem Vorsprung von den Bürgerinnen und Bürgern aus Berg gewählt.
In den Erststimmenanteilen lag die CDU mit 41,4 % satte 7,4% vor
SPD und 30,4% vor den Grünen.
Bei den Zweitstimmen stellt sich ebenfalls ein deutlicher Vorsprung dar. Hier
lag die CDU bei 37,2% und hatte damit einen Vorsprung von 3,1% zur SPD
und 22,3% zu den Grünen.
Vielen Dank für Ihr Vertrauen ! Wir werten dieses positive Ergebnis auch als ein Ertrag unserer lokalen Arbeit in der Orts- und Verbandsgemeinde.
Alle weitern Details zu den Wahlergebnissen
aus Berg durch Klick auf eines der Bilder,
Die Ergebnisse der Verbandsgemeinde finden Sie hier im Bericht verlinkt.
Links zum Statistischen
Landesamt:
Ergebnisse aus Berg:
http://www.wahlen.rlp.de/ltw/wahlen/2011/ergebnisse/4513340200200.html
Ergebnisse der Verbandsgemeinde:
http://www.wahlen.rlp.de/ltw/wahlen/2011/ergebnisse/4513340200000.html
Informationen zur geplanten A65- "Hagenbach-Variante"
Am 04.12.2010 wurde von 08:00 - 12:00 Uhr vor der Bäckerei Stehle in Berg ein Informationsstand des CDU Ortsverbandes aufgebaut und rege Diskussionen geführt, um die Auswirkungen dieser schlechtesten Variante für die Bürger - speziell für Berg und Umgebung - zu erörtern. Ergänzend zu der aktuellen Unterschriftensammlung gegen diese Variante erhoffen wir uns eine entsprechende Aufklärung der Bevölkerung.
Karte mit weiteren Infos durch Klick
auf dieses Bild:
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Die negativen Punkte einer geplanten Hagenbach-Variante stellen sich nach unserer Ansicht wie folgt dar:
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Alle betroffenen Stadt- und Gemeinderatsgremien lehnen diese Lösung ab, damit ist die Hagenbach-Variante definitiv eine Streckenführung GEGEN die betroffenen Bürger ! (damit auch gegen die aktuellen Aussagen, die der Ministerpräsident Kurt Beck gerade pressewirksam verbreiten lässt hinsichtlich einer Beteiligung der Bürger bei solchen Großprojekten. Noch vor kurzem hörte man zum Thema Hagenbach-Variante aus Kreisen der Landesregierung: "Man müsse hier (A65-Hagenbach-Variante) auch mal beweisen, daß man Vorhaben auch GEGEN die Bürger durchsetzen könne".)
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Eine komplett neue Schneise durch den Bienwald für die Hagenbach-Variante gegenüber einer größtenteils bereits existierenden Schneise des aktuellen Verlaufs
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Die Kosten für die geplante Variante belaufen sich auf ca. 79 Mio Euro - ohne den 6-spurigen Ausbau am Wörther Kreuz zu berücksichtigen - dieser kommt noch hinzu
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Das Wörther Kreuz, auf die die Hagenbach-Variante münden soll ist bereits heute überlastet und wird dadurch etwa eine Verdreifachung des Verkehrs von heute etwa 14.000 auf dann etwa 40.000 Fahrzeuge pro Tag erfahren
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Unabhängig aller Planungen zur Hagenbach-Variante stehen Generalsanierungen sowohl der Rheinbrücke, als auch des sogenannten "Wörther-Trogs" an, auf die diese Streckenführung direkt aufläuft.
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In den Prioritäten der Landesregierung zu Verkehrsmaßnahmen rangiert die A65-Hagenbach-Variante in der Dringlichkeit weit vor der Notwendigkeit einer zweiten Rheinbrücke !!??
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Gemeinschaftliche Vorschläge aus der Region werden offenbar grundsätzlich ignoriert
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Das Wasserschutzgebiet und Trinkwasserreservoir der Stadt Hagenbach stellt offensichtlich KEIN schützenswertes Gut dar, da die neue Trasse hier mittendurch geht
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Ebensowenig stellen scheinbar die betroffenen Bürger ein solches schützenswertes Gut dar, da die Hagenbach-Variante ein Vielfaches an Menschen direkt betrifft, wie in allen denkbaren Alternativen
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Lärmbelästigungen im Bereich Wörth und Maximiliansau durch den geplanten - etwa 8m hohen - sogenannten "Überflieger" der das Autobahnkreuz "zieren" soll, sind bei den Abständen zur Wohnbebauung in massiver Form zu erwarten
speziell für Berg interessant und äußerst wichtig:
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Die Menschen südlich der geplanten Streckenführung können zukünftig nur noch durch größere Umwege oder Einschränkungen z.B. nach Kandel gelangen
z.B. müssten die Berger Bürger entweder via Büchelberg/Langenberg nach Kandel fahren oder über die A65 und über das Wörther Kreuz - alle anderen Strecken sind in der Planung nicht mehr existent, da renaturiert.
--> das betrifft natürlich unter anderem auch die Verbindung zum Kreiskrankenhaus in Kandel !!! -
Die Strecke vom "Waldeck Berg" bis zum Gewerbegebiet Mühläcker steht in den Planungen ebenfalls auf der Rückbau-Liste
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Bei Streckensperrungen oder Unfällen zwischen dem Grenzübergang Bienwald bei Lauterbourg und der Anschluss-Stelle Hagenbach-Süd muss der Umleitungsverkehr zwangsweise durch Berg führen. durch die deutliche Zunahme der Verkehrszahlen im Falle eines A65-Ausbaus sprechen Experten von etwa 20.000 Fahrzeugen pro Tag am Grenzübergang gegenüber etwa 7.000 Fahrzeugen heute !!
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Die Streckenführung bei Umleitungen kann nur durch Berg erfolgen - hier entweder über die Ludwigstraße und die Bruchbergstraße oder erweitert über die Ludwigstraße nach Neuburg, durch Neuburg hindurch und nach Hagenbach und dann von dort auf das Wörther Kreuz. Ein Großteil des Ortes in Berg wird in jedem Szenario unabdingbar von Massenverkehr durchrollt !
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...
Interessant auch:
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Ministerpräsident Kurt Beck versprach auf einer Wahlkampf-Veranstaltung in Hagenbach eine Prüfung der Alternativen - später stellte sich heraus, daß die Präferenz "Hagenbach-Variante" bereits Tage vorher von den entsprechenden Stellen in seinen Ministerien "auf den Weg" gebracht wurde
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Planung zur Ausweisung eines Naturschutzgebietes vor offizieller Planung einer Hagenbach-Variante im kompletten Bienwaldbereich - mit Ausnahme eines bestimmten Gürtels. Genau in diesem nicht als Naturschutzgebiet vorgesehenen Gürtel liegt - welch Zufall - die Streckenführung der Hagenbach-Variante. So kann man auch Naturschutz für sich sprechen lassen.
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Die Ausgleichsmaßnahmen der kompletten Planung werden erst dann erfüllt und damit vollziehbar, wenn die geplanten Rückbauten der jetzigen Strecke Grenzübergang - Langenberg sowie Langenberg - Hagenbach und auch "Waldeck-Berg" - Gewerbegebiet Mühläcker VOLLSTÄNDIG umgesetzt werden.
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Zu guter Letzt noch die Argumente von Wildkatzenpopulationen und dem "überaus" (zumindest in Deutschland) seltenen "Ziegenmelker". Die Herleitung dieser Argumentationsketten kann aus unserer Sicht nach wie vor als zumindest fragwürdig bezeichnet werden.
Es gibt noch weitaus mehr Punkte, über die es sich nachzudenken lohnt.
Fazit für alle CDU-Verbände in der Region ist die kategorische Ablehnung dieser geplanten Variante, die sich definitiv GEGEN die Menschen in der Region richtet.
Leider liegt die finale Streckenplanung bereits beim Bundesverkehrsministerium - dennoch ist JETZT der richtige Zeitpunkt entsprechend Farbe zu bekennen und zum Richtigen Zeitpunkt die Schritte zu tun, um eine "Hagenbach 21" bereits frühzeitig zu verhindern !
Unterstützen auch Sie uns daher bei unserer Unterschriftenaktion gegen diese unsinnige Variante !
Weitere Informationen auch auf der Homepage unseres Landtagsabgeordneten Martin Brandl: http://brandl-martin.de oder unter Detail-Link: http://brandl-martin.de/index.php?option=com_content&view=article&id=287&Itemid=93
Ihr CDU Ortsverband Berg
System Beck - Die Nürburgring-Affäre - Tricksen, Täuschen, Tarnen
Auszug aus dem aktuellen Infoflyer
des CDU Landesverband Rheinland-Pfalz:
"Das Fiasko am Nürburgring ist mehr als nur die blose Abfolge von
Missmanagement, von falschen Geschäfts- und Finanzierungsmodellen und von
windigen Beratern und Maklern.
Im "System Beck" verquicken sich prestigeträchtige Projekte mit einer jahrzehntelangen Vetternwirtschaft und Parteibuchpolitik, begleitet von Selbstherrlichkeit und dem bedenkenlosen Verschwenden von Steuergeldern.
Der komplette Flyer als PDF-Datei öffnen --> LINK
Veranstaltung mit der
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, MdB Julia Klöckner,
MdL Martin Brandl und mehr in Landau
Die CDU Südpfalz lädt herzlich ein in die Jugendstil Festhalle nach Landau am 21.02.2011.
Mit dabei sind die Gastgeber Martin Brandl (MdL), Christine Schneider (MdL), Ruth Hänling (Landtagskandidatin) und Dietmar Seefeldt (Kandidat Verbandsbürgermeisterwahl Landau-Land)

MdL Martin
Brandl
Als besondere Ehrengäste begrüßen wir dort die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Frau Dr. Angela Merkel sowie die Spitzenkandidatin der CDU Rheinland-Pfalz, Julia Klöckner (MdB)
Der Einlass am 21.02.2011 beginnt
um 15:00 Uhr
Programmbeginn ist ab 16:00 Uhr
Rede Frau Dr. Angela Merkel: ca. 17:00 Uhr
Eintritt frei ! - Keine Sitzplatzreservierung
Offene Fraktionssitzung der CDU Berg mit Martin Brandl (MdL) zur
Hagenbach-Variante am 03.11.10
Der Landtagsabgeordnete Martin Brandl (CDU) nimmt auf Einladung der CDU Berg an einer Offenen Fraktionssitzung teil.
Die CDU-Fraktion im Gemeinderat Berg und Martin Brandl diskutieren über die von der Landesregierung vorangetriebene "Hagenbach-Varainate" des Autobahn-Lückenschlusses zwischen Kandel und Lauterbourg und den Folgen für Berg. Gäste sind wie immer herzlich willkommen.
Die Offene Fraktionssitzung findet statt am
Mittwoch, dem 3.
November 2010
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Gaststätte "Braustuben",
Ketteler-Straße 26, 76768 Berg.
-------------- ÄLTERE BEITRÄGE / HISTORIE: -------------------------
CDU-Treff am Kerwe-Montag als durchgängige Darstellung aller Politikgremien von Kommunal- bis Bundespolitik
Wie in jedem Jahr veranstaltete die CDU Berg Ihren CDU-Treff im September auf der Berger Kerwe als "schwarzen Tisch".
In diesem Jahr konnten wir gleich mehrere besondere Gäste begrüßen, so daß wir die "Kette" von der Kommunalpolitik bis hoch zur Bundespolitik schließen konnten. Es waren demnach sowohl die CDU-Ortsgemeinderäte anwesend über den Ortsbürgermeister von Berg, den Bürgermeister der Verbandsgemeinde Hagenbach, den Stadtbürgermeister von Hagenbach F.X. Scherrer, den Landrat und Bezirkstagsabgeordneten Dr. Fritz Brechtel, den Landtagsabgeordneten (MdL) Martin Brandl bis hin zu unserem Bundestagsabgeordneten (MdB) Dr. Thomas Gebhart.
Sowohl durch diese Anwesenheiten als
auch durch die dadurch entstandenen Diskussionen mit zahlreichen Bürgern und
Vereinsvorständen kann auch der diesjährige "schwarze Tisch als voller
Erfolg bezeichnet werden.
Bei dieser Gelegenheit konnte Landrat Dr. Fritz Brechtel auch von dem für die
Berger und Neuburger Schüler positiven Ergebnis einer Beibehaltung des
bisherigen Buskonzeptes für beide Ortschaften berichten. Danke.
Hier eine kleine Bildnachlese:

v.l.: Michael Stephany, Gregor Stephany, Gerhard
Fried
v.r.: Uwe Stephany, MdB Dr. Thomas Gebhart, Landrat Fritz Brechtel

v.l.: MdL Martin Brandl, Gregor Stephany, Gerhard
Fried, Bernhard Halfmann
v.r.: Dr. H.P.Meier, Landrat Fritz Brechtel, OBgm Günther Roitsch (v.h.),
Thomas Sitter

v.l.: Landrat Dr., Fritz Brechtel, Dr. H.P.Meier,
MdB Dr. Thomas Gebhart

v.l.: Gregor Stephany, Gerhard Fried, Bgm Reinhard
Scherrer, Landrat Dr. Fritz Brechtel, Dr. H.P.Meier
CDU-Treff und Fraktionssitzung am 17. August 2010 um 20 Uhr, "Braustuben" Berg
Wir
treffen uns am 17. August 2010 um 20:00 Uhr in der Gaststätte
"Braustuben" in Berg.
Bisherige Themen: Aktuelles zur Vorbereitung der Gemeinderatssitzung am
18.08.2010 08.09.2010 sowie Diskussionen und Aktuelles
Südpfalzforum "Energie- und Klimapolitik der Bundesregierung" mit Fr. Ursula Heinen-Esser am 26.08. in LD-Mörlheim
Das nächste CDU-Südpfalzforum findet am
26.08.2010 ab 20:00 Uhr in Mörlheim bei Landau statt. Als besondere Gäste
dürfen wir dort die Parlamentarische Staatssekretärin im
Bundesumweltministerium, Frau Ursula Heinen-Esser sowie unseren
Bundestagsabgeordneten Dr. Thomas Gebhart begrüßen. Genauer Treffpunkt für
eine gemeinsame Abfahrt wird noch bekanntgegeben.
CDU-Treff und Fraktionssitzung am 03. Mai 2010 um 20 Uhr, "Braustuben" Berg
Der nächste "Treff" der CDU Berg findet am Montag, 03. Mai 2010 ab 20 Uhr in der Gaststätte
"Braustuben" in Berg statt.
Wie immer sind hierzu herzlich
alle Mitglieder, Freunde und Förderer der CDU Berg sowie auch jeder
Interessierte eingeladen.
Auf der Tagesordnung sind bisher folgende Themen:
- Vorbesprechung der Gemeinderatssitzung in Berg am 04.05.2010
- Aktuelle Anträge der CDU-Fraktion für die nächste Gemeinderatssitzung
- Aktuelles aus dem Ort und dem Ortsverband
Weitere Themen sind uns wie immer willkommen - zögern Sie nicht, uns auf Ihre
Ideen und Fragen anzusprechen und auch Ihre Kritik an uns mit uns zu
diskutieren.
Wir freuen uns über eine rege Beteiligung
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Thomas
Gebhart in Programmkommission
Dr. Thomas Gebhart, südpfälzischer
Bundestagsabgeordneter, arbeitet an führender Position an der Erarbeitung eines
CDU-Wahlprogramms auf Landesebene mit. Gebhart leitet in der Programmkommission
den Bereich Umwelt, Klima und Energie. Die Programmkommission ist am Freitag
offiziell in Mainz gestartet.

„Ich freue mich auf die spannende Aufgabe. Es geht darum, konsequent voraus zu denken und Anstöße für die Politik der kommenden Jahre zu geben. Das Thema Nachhaltigkeit liegt mir dabei besonders am Herzen. Ich will, dass es uns künftig stärker gelingt, Umwelt, Wirtschaft und die sozialen Aspekte in Einklang zu bringen. Das ist die große Herausforderung, aber auch die Chance. Denn je effizienter wir beispielsweise künftig mit knappen Ressourcen umgehen, desto wettbewerbsfähiger werden wir sein“, so Gebhart.
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Mai-Bockbierfest
der CDU Hagenbach am 07. Mai 2010
Der CDU Stadtverband lädt ein zum Mai-Bockbier-Fest unterm Maibaum am
Freitag,
dem 7. Mai 2010, ab 18.00 Uhr vor dem Rathaus in der Ludwigstraße.
Selbstverständlich werden neben dem Mai-Bockbier auch andere Getränke,
insbesondere auch alkoholfreie Getränke, ausgeschenkt.
Auch für das leibliche Wohl wird wieder gesorgt sein.
Mit dieser Aktion wollen wir in geselliger Runde den Frühling gleich mit
einem zünftigen Fest begrüßen.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
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Führung
durch das "Terra Sigillata"-Museum in Rheinzabern
Der Kreisvorsitzende Dr. Thomas Gebhart teilt mit, dass der CDU Kreisverband Germersheim am Samstag 8. Mai 2010 um 14 Uhr eine Führung durch das Terra-Sigillata- Museum in Rheinzabern anbietet. Treffpunkt ist in Rheinzabern an den „Brennöfen“ in der Faustinastraße 2. Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen.
Es wird ein Kostenbeitrag von 4 Euro erhoben. Um
Anmeldung wird gebeten unter der Telefonnummer 06341 93 46 11 oder per Email: cdu.suedpfalz@t-online.de
.
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Bericht
aus der Sitzung des Gemeinderates Berg am 16.03.2010
- CDU-Antrag:
Einbahnstraßen im "magischen Dreieck"
- Luxushaltestelle der FWG
?
- KiTa: Emotionales Feuer SPD/Grüne
vs. FWG

Unstimmigkeiten
gleich zu Beginn:
Bereits beim ersten Tagesordnungspunkt "Genehmigung der
Niederschrift vom 15.12.2009" gab es einige Unstimmigkeiten zwischen dem
dort Gesagten und den Ausführungen in der Niederschrift. Auf Antrag der CDU-Fraktion,
der nachfolgenden sowohl von den Fraktionen der SPD und der Grünen bestätigt
und unterstützt wurde, musste Ortsbürgermeister Roitsch eine nachträgliche
Änderung der Niederschrift beschließen lassen. Hierbei handelte es sich um
einem Punkt, in der ein Beschluss in der Niederschrift mehr Text hatte, als in
der Realität beschlossen wurde. Darüber hinaus mussten weitere Änderungen und
Korrekturen vorgenommen werden.
In der Folge wurden Angelegenheiten der Jagdgenossenschaft (überörtliche Prüfung, Neuabschluss Geschäftsbesorgungsvertrag) besprochen und abgestimmt.
Highlight: CDU-Antrag
Einbahnstraßenregelung Theresien-/Lammstr.
Das erste Highlight der Sitzung stellte zweifelsohne der Antrag
der CDU-Fraktion zur probeweise Einführung einer
Einbahnstraßenregelung in der Theresien- und Lammstraße dar.
Hintergrund:
Sowohl vom Umwelt- und Verkehrsausschuss, als auch dem über
alle Fraktionen besetzten Arbeitskreis "innerörtlicher
Verkehr" und
insbesondere in deren gemeinsamer Sitzung vom Nov. 2008 (!!)
wurde eine solche Testphase vorgeschlagen und mit deutlicher
Mehrheit zugestimmt. Eine Umsetzung durch den Gemeinderat
erfolgte seinerzeit nicht. Auch in der CDU-Fraktion gab es
damals
unterschiedliche Meinungen zu dem Thema.
Aufgrund der weiteren Entwicklung, sowie
intensiveren
Diskussionen sowohl in der Gemeinderatssitzung Dezember 2009,
als auch innerhalb der CDU, hat sich die Fraktion einstimmig
entschlossen, dieses Thema nochmals aufzugreifen und als Antrag
zu konkretisieren.
Der Antrag gründet auf folgende Punkte (stichpunktartig aufgeführt):
- Bushaltestelle gegenüber Sparkasse besitzt keinen Wetterschutz
- Theresienstr. am Rathaus sowohl überdachter Wartebereich, als
auch Busspur vorhanden
- Bushaltestelle Bruchbergstr. mit sehr gefährlicher Lage direkt an
der Kreuzungsauffahrt
- damaliges K.O.-Kriterium (Gelenkbusse) für Nutzung Theresienstr.
für Busverkehr existiert nicht mehr
- Klärungen der CDU ergaben nach Rücksprache: Es werden
keine
Gelenkbusse mehr angeschafft
- mehrfache Beschädigungen von Häusern in der Lammstrasse
durch eingeschränkten Verkehrsraum
- Begegnungsverkehr mit größeren Fahrzeugen in Lammstrasse
kritisch, bei zwei größeren Fzg. sogar unmöglich
- Möglichkeiten der Verbesserung der Sicherheit für Fußgänger
und
Radfahrer in beiden Straßen
- Vermeidung von Staus/Behinderungen durch "Chaos"-Parken
in
der Theresienstraße (plus an Sicherheit)
- realistische Beurteilung der Situation durch eine probeweise
Einführung
- Weg von Theorien, Hypothesen und Mutmaßungen --> Realitäts-
nahe Argumentation in der Zukunft
Grüne
mit offenen Türen / FWG
strikt dagegen:
Die auf die Ausführungen des Antrags von Gerhard
Fried folgenden
Wortmeldungen und Reaktionen waren sehr unterschiedlich.
Während bei den Grünen die sprichwörtlich "offenen
Türen"
eingerannt wurden, gab es bei der SPD Stimmungen in Richtung
pro und contra; die Freie Wählergruppe (FWG) zeigte sich
geschlossen strikt gegen eine solche Einführung - selbst
probeweise kam nicht in Frage. Dafür wurden mehrere Gründe
genannt. Es seien ALLE Einwohner und Geschäftsleute der
Theresienstraße GEGEN eine solche Regelung, nach 1/2 Jahr sei
das Pflaster der Straßen kaputt, die Einfahrt aus der
Ludwigstraße
in die Theresienstr. könne nicht so funktionieren, Es gäbe
dadurch
deutliche Mehrbelastung für die anderen Straßen im Ort wie z.B.
Reisigstraße, Ketteler-Str./Römerring,...
Hypothesen und
Vermutungen / Anwohner Lammstrasse nicht
interessant ?
Michael
Stephany entgegnete darauf, dass diese Äußerungen alles
nur Hypothesen und Vermutungen sind und erst durch einen
3-monatigen Test die wirklichen Folgen abschätzbar wären. Der
Antrag spricht ausdrücklich von einer PROBEWEISEN Einführung.
Außerdem fragte er nach, ob auch Anwohner
der LAMMSTRASSE
befragt wurden - Fehlanzeige ! Waren die Anwohner
der
Lammstraße für die FWG eventuell nicht von Interesse ??
Panikmache
und Verniedlichung
Ortsbürgermeister Roitsch
sprach weiter in seinen Ausführungen
sogar von "Schleusen", die in der Theresienstraße für
zügiges
Durchfahren geöffnet werden würden sowie einer drastischen
Steigerung der Gefahr für Fußgänger und Radfahrer. Unserer
Meinung nach ist die Situation in beiden Straßen heute schon
aufgrund der chaotischen Parkweise mehr als gefährlich; zukünftig
werden sowieso max. 30 km/h zulässig sein.
Später wurden seitens der FWG durch einzelne Wortmeldungen
die Verkehrssituation in der
Theresienstraße teilweise verniedlicht.
Ein Problem mit Begegnungsverkehr oder Busverkehr existiere für
Ihn gar nicht so ein Ratsmitglied der FWG.
Radfahrer, Fußgänger und Busfahrer schlagen sicherlich andere
Töne an, was diese Situationen betrifft.
Zustimmung zum
Antrag der CDU
Letzen Endes bildeten sich die erwarteten zwei Lager
der
Befürworter und der Verweigerer. Bei der Abstimmung ergab sich
eine Mehrheit für die Umsetzung des Antrages und eine probeweise
Einführung der Regelung.
Der Antrag der CDU-Fraktion hierzu wurde also angenommen.
Wir betrachten dies als einen Schritt zur
weiteren Beurteilung und
Optimierung im sogenannten "magischen Dreieck", um von
Annahmen und Hypothesen wegzukommen und über reale
Erkenntnisse sprechen zu können. Vielleicht
hilft dies für eine
realistischere Abschätzung der weiteren Vorgehensweise in
der Zukunft.
Antrag FWG
für "Luxushaltestelle" ?:
Ein weiterer Punkt, dem eine längere Debatte folgte war der
Antrag der FWG zur Bushaltestelle am Zollhaus (Bruchbergstr.)
Der Inhalt des Antrages war nicht von Anfang an klar, wurde aber in den
Ausführungen der Wählergruppe dann so erläutert, dass hier eine
Neuanschaffung (ggf. Werbefinanziert) aufgrund des Risikos an dieser Stelle
notwendig wäre. Die grundsätzliche Idee, sich zu diesem Thema Gedanken zu
machen wurde begrüßt, jedoch mehrheitlich von den anderen Fraktionen als
"zu kurz gesprungen" erachtet.
Gerade an dieser Stelle würde in Berg ja bereits die "Luxusversion" einer Bushaltestelle sein - so die Grünen. Die anderen Haltestellen seien teilweise mindestens ebenso riskant aber gänzlich ohne jeden Schutz. die Schüler würden "im Regen stehen" gelassen. Die CDU-Fraktion merkte an, zumindest eine Reinigung des bestehenden Wartehäuschens vorzunehmen, was schon zu deutlichen Verbesserungen führt, stimmte aber grundsätzlich der Gesamtbetrachtung zu. Die SPD formulierte einen weiterführenden Antrag mit Gesamtkonzept über ALLER vier Bushaltestellen in Berg/Neulauterburg. Einzelne Ratsmitglieder der FWG befürchteten, dass speziell am Zollhaus die wartenden Kinder "zusammengeschrubbt" würden, sobald sie aus dem Wartehaus heraus nach dem Bus sehen wollten. Der weiterführende Antrag wurde vom Ortsbürgermeister Roitsch erst nach weiterer Diskussion als solcher wahrgenommen und dann zur Abstimmung gestellt. Als Ergebnis wurde mehrheitlich dem Gesamtkonzept unter Einbezug ALLER Bushaltestellen zugestimmt.
KiTa-Beratung mit
"emotionalem Feuer"
Kennzahlen
Den vieldiskutierten
Punkten dieser Ratssitzung folgte die Beratung
zur Besichtigung der KiTa durch den Gemeinderat am 01.03.2010.
Die KiTa Berg stellt im Kreis GER eine Spitzenposition dar. Das
Angebot wurde seit Aufnahme des Betriebes stetig erweitert und
verbessert und viele freiwillige Leistungen stehen inzwischen zur
Verfügung. Es wurden einige Kennzahlen Von OBgm Roitsch
genannt, die die Ratsmitglieder gerne auch schriftlich
aufgeführt
haben wollten.
Alle Fraktionen:
Damalige Anträge der CDU gegen viel Widerstand sind nun Grundlage für
Spitzenstellung im Kreis
Die anschließende Debatte wurde von der SPD eröffnet mit
einem
Seitenhieb auf einen Leserbrief, der sich über diesen Vorort-Besuch
des Gemeinderates ausließ und den Ablauf in der KiTa dadurch als
gestört beschrieb. Im Gegenteil wurde von dort, wie auch von den
Grünen und der CDU die Präsenz des Gemeinderates vor Ort
als
richtiges und wichtiges Zeichen gewertet. Die KiTa war und ist in
Ihrer Ausgestaltung eine gute Anlage in die Zukunft so der Tenor
der
genannten Fraktionen. Es wurde dabei von allen Fraktionen
hervorgehoben, dass diese Spitzenstellung und das derzeitige
Angebot nur aufgrund der damaligen Anträge zur Erweiterung des
Kindergartens der CDU und einer deutlichen Argumentation der CDU
auch gegen viele Widerstände erst möglich wurde. Ratsmitglieder
die seinerzeit gegen die Erweiterung waren, danken heute der CDU
für Ihren damaligen Weitblick.
Emotionales Kick-Off
und "schlechte Presse für FWG":
Die Vorgehensweise und persönlichen Angriffe der FWG
gegen die
Antragsteller der SPD (Antrag im Dezember für einen KiTa-Besuch
des Gemeinderates) wurden von den Grünen als
"unmöglich"
bezeichnet, von Seiten der SPD war von "persönlicher
Enttäuschung" aufgrund der Wortmeldungen seinerzeit die Rede.
Die Entgegnungen der FWG dazu schaukelten die Emotionen im
Ratssaal höher als nötig. Im Abschluss wurde sich seitens der FWG
dann auch noch über permanente schlechte Presse beschwert.
CDU:
Positive Rückschlüsse zu KiTa
Die CDU beteiligte
sich nicht an diesen emotionalen Wortgefechten.
Der CDU-Fraktionsvorsitzende Gerhard
Fried bestätigte den
positiven Eindruck der KiTa und der KiTa-Arbeit und lobte die SPD
für den damaligen Antrag zum Besuch der KiTa. Weiterhin führte er
die seinerzeit richtige Weichenstellung einer Übernahme der
Trägerschaft des Kindergartens durch die Gemeinde noch unter
Ortsbürgermeister Rainer Gebhardt (CDU) an, die diese Entwick-
lung erst möglich gemacht hatte.
In der Folge der Debatte wurde noch über
das Weitere Vorgehen
mit der Hort-Gruppe diskutiert. Hierzu werden in den nächsten
Sitzungen weitere Informationen durch die Verwaltung erwartet.
Falsches Zeichen -
Erstmals seit über 20 Jahren kein Seniorentag der OG Berg in 2009
Im Anschluss wurden Einwohnerfragen behandelt. Hier bemängelte
die CDU durch Uwe Stephany,
dass es im Jahr 2009 entgegen sämtlicher Vorjahre seit mindestens 20 Jahren
KEINEN Seniorentag der Ortsgemeinde Berg gegeben habe. Uwe
Stephany und die CDU Berg betrachten dies als bedenkliches und
falsches Zeichen und regten an, JETZT rechtzeitig in die Detailplanungen einer
solchen Veranstaltung für 2010 zu gehen.
Ortsbürgermeister Roitsch wird dies auf der nächsten Kulturringsitzung
thematisieren und einbringen.
Abschluss ÖT:
Im Anschluss wurden noch die Punkte Sonstiges, Wünsche und
Anträge behandelt und der öffentliche teil der Sitzung gegen 21:30 Uhr beendet
- Über den Nichtöffentlichen Teil wird an dieser Stelle wie üblich von uns NICHT berichtet -
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CDU Treff am
01. März 2010 um 20 Uhr,
"Braustuben" Berg
Der nächste "Treff" der CDU Berg findet am Montag, 01. März 2010 ab 20 Uhr in der Gaststätte
"Braustuben" in Berg statt.
Wie immer sind hierzu herzlich
alle Mitglieder, Freunde und Förderer der CDU Berg sowie auch jeder
Interessierte eingeladen.
Auf der Tagesordnung sind bisher folgende Themen:
- Vorstandsitzung Gemeindeverband Hagenbach am
10.03.2010 mit Delegiertenwahl
- Aktuelle Anträge der CDU-Fraktion für die nächste
Gemeinderatssitzung
- Organisation "Tag der Umwelt" am 06.03.2010
- Aktuelles aus dem Ort und dem Ortsverband
Weitere Themen sind uns wie immer willkommen - zögern Sie nicht, uns auf Ihre Ideen und Fragen anzusprechen und auch Ihre Kritik an uns mit uns zu diskutieren.
Wir freuen uns über eine rege Beteiligung
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CDU Treff am
12.01.2010 um 20 Uhr,
"Braustuben" Berg
Die CDU Berg veranstaltet am 12. Januar 2010 ab 20 Uhr in der Gaststätte
"Braustuben" in Berg Ihren ersten CDU-Treff im neuen Jahr.
Hierzu sind herzlich
alle Mitglieder, Freunde und Förderer der CDU Berg sowie auch jeder
Interessierte eingeladen.
Auf der Tagesordnung sind bisher insbesondere das Thema:
Jahresabschluss 2009.
Weitere Themen sind uns wie immer willkommen - zögern Sie nicht, uns auf Ihre
Ideen und Fragen anzusprechen und auch Ihre Kritik an uns mit uns zu
diskutieren.
Wir freuen uns über eine rege Beteiligung
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CDU Treff am 07.12.2009 um 20 Uhr,
"Braustuben" Berg
Die CDU Berg veranstaltet am 07. Dezember 2009 ab 20 Uhr in der Gaststätte
"Braustuben" in Berg Ihren nächsten CDU-Treff. Hierzu sind herzlich
alle Mitglieder, Freunde und Förderer der CDU Berg sowie auch jeder
Interessierte eingeladen.
Auf der Tagesordnung sind bisher insbesondere die Themen: Gemeinderatssitzung
vom 15.12.2009 und Verwendungsvorschläge der Erbschaft.
Weitere Themen sind uns wie immer willkommen - zögern Sie nicht, uns auf Ihre
Ideen und Fragen anzusprechen und auch Ihre Kritik an uns mit uns zu
diskutieren.
Wir freuen uns über eine rege Beteiligung
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Aktuelles aus der Sitzung des Gemeinderats
Berg am 03.11.09
Einwohnerantrag zur Radwegbeleuchtung Berg-Neulauterburg:
-FWG: "Persönliche Angriffe auf Initiator
des Antrages"
- SPD / Grüne:
"Wahlversprechen nicht halten !"

Rad- und Fußweg Berg – Neulauterburg & den anhängigen Einwohnerantrag
Dies war ohne Frage der intensivste Diskussionspunkt der gesamten Gemeinderatssitzung und einer der emotionalsten Beiträge der letzten Jahre.
Zum Hintergrund:
Der Gemeinderat hat mit einer deutlichen Mehrheit am 22.09.09 die Beleuchtung des Rad- und Fußweges zwischen Berg und Neulauterburg beschlossen mit einer Teilfinanzierung aus einem Anteil des Erbes an die Gemeinde aus dem Jahr 2007. Diese Entscheidung wurde von einer Interessensgruppe zum Anlass genommen, einen Einwohnerantrag nach §17 Abs.6 Satz 1 der Gemeindeordnung anzustreben. Für dieses Quorum waren 120 Unterschriften erforderlich. Die Initiatoren erreichten in Summe 267 Unterschriften für Ihren Antrag. Allerdings wurde dieser von der Verwaltung als rechtlich nicht zulässig erklärt, weil bei einem Großteil der Unterschriften der zugehörige Antrag nicht auf dem selben Blatt ersichtlich war, wie in dem § vorgeschrieben (Vorbeugung von Manipulationen). Der Antrag wurde – da rechtlich unzulässig – auch vom Gemeinderat abgelehnt. Dennoch wurde die erneute Beratung zu dem Thema vom Bürgermeister auf der Tagesordnung vorgesehen und durchgeführt.
Stellungnahme des Ortsbürgermeisters und persönliche Angriffe auf den Initiator
Nachdem den Antragstellern Gelegenheit gegeben wurde, Ihren Antrag zu erläutern, nahm Ortsbürgermeister Roitsch ausführlich Stellung zu den Einzelheiten aus seiner Sicht. Darin sprach er thematisch nahezu alle relevanten Punkte an, die im Antrag NICHT zur Sprache kamen. Insbesondere empörte er sich über die Einseitigkeit der Informationen des Antrages und die dadurch gegebene Negativ-Auslegung des Vorhabens in der Bevölkerung. Seine persönlichen Angriffe auf den Hauptinitiator waren hierbei aus unserer Sicht allerdings unnötig, insbesondere auch weil dieser bei der Sitzung abwesend war. Insgesamt konnten aber sehr wohl auch nochmals vor einer Vielzahl von Zuhörern die inhaltlichen Aspekte, die FÜR eine solche Beleuchtung sprechen auf den Tisch kommen
Würdigung des Einsatzes der Einwohner
Alle Fraktionen würdigten den hohen Einsatz der der Antragsteller zur Verwirklichung dieses Einwohnerantrages und begrüßten dies auch explizit in seinem Grundsatz.
Art der Unterschriftsbeschaffung teilweise fragwürdig
Die Art und Weise, wie teilweise vorgegangen wurde, um Unterschriften zu bekommen war kein Bestandteil der Sitzung. Der CDU ist jedoch von mehreren Bürgern bekannt, dass diese unterschrieben hatten ohne vollständige Aufklärung über die Inhalte zu erhalten oder gezielte einseitige Aussagen zu einigen Unterschriften geführt hatten. Einzelne wussten nicht einmal genau, für was sie zur Unterschrift gedrängt wurden. Wenn ein solcher Antrag angestrebt wird, sollte dem jeweiligen Einwohner zumindest neben den Nachteilen auch die Vorteile aufgezeigt werden, um eine souveräne Entscheidung jedes Einzelnen zu ermöglichen. Das war nach unseren Informationen nicht immer gegeben.
Persönliche Anfeindungen
Die fortschreitenden intensiven Diskussionen gipfelten in teilweise persönlichen Angriffen und Anfeindungen insbesondere zwischen den Anhängern der Grünen und der SPD mit der Wählergruppe. Die CDU formulierte sachlich aber nicht ohne Emotion Ihren Standpunkt und die zugehörigen Argumentationen. Wir halten diese persönlichen Angriffe in so einem sensiblen Thema und in einem solchen Gremium grundsätzlich für unangebracht.
Wahlversprechen müssen bei SPD + Grünen nicht gehalten werden !
Interessanterweise wurde von der SPD und den Grünen speziell der CDU vorgeworfen, wir würden unsere Wahlversprechen einhalten !! Scheinbar machen die anderen Parteien Ihre Versprechungen OHNE die Absicht, diese als Fraktion dann auch einzulösen. Ziehen sie bitte selbst daraus Ihre Schlüsse.
Die CDU-Argumente für die Beleuchtung:
Wir können alle Standpunkte und Argumente
teilweise mehr oder auch mal weniger gut nachvollziehen. Dennoch haben uns die
vielen Punkte, die FÜR eine Beleuchtung sprachen, bewogen als Fraktion
geschlossen erneut dem Vorhaben zuzustimmen. Unsere Argumente im Einzelnen waren
insbesondere:
- Sicherheit des Weges zwischen den Ortsteilen Berg und
Neulauterburg
- Möglichkeit eines sicheren Weges für die Bürger aus Neulauterburg
zur Teilnahme am Vereinsleben in Berg auch zu Fuß oder Rad
- Sicherheit auf dem Weg zu den/von den Märkten des
Gewerbegebietes mit der Ortslage
- In den Wintermonaten früh einsetzende Dunkelheit (Für Radfahrer
und insbesondere Fußgänger (!) ein Aspekt (Fußgänger wurden im
Wortlaut des Einwohnerantrag überhaupt nicht erwähnt)
- Auf 850m kommen 17 Leuchten, von denen mindestens 7 direkt an
Häusern/Gebäuden stehen, die heute nicht oder unzureichend
beleuchtet sind (zum Vergleich: Am Bahnhof stehen auf ca. 350m
insgesamt 19 (!!) Leuchten)
- Erbschaftsfinanzierung ist sinnvoll, da hier ein langfristiges
„Denkmal“ erzeugt werden kann mit Widmung
(ein Gedankenspiel der CDU dabei war die Verbindung der
Erblasserin mit Berg umzusetzen in eine Verbindung zwischen
den zusammengehörenden Ortsteilen
- Der Argumentation aus dem grünen Lager hinsichtlich
"Lichtverschmutzung" und "massiven Insektensterbens"
kann die
CDU hierbei nicht folgen
- Warum sollten für eine Menge von x Bürgern (die evt. größtenteils
den Weg mit Auto oder gar nicht zurücklegen) Beschlüsse
umgeworfen werden, die allen Bürgern zu Gute kommen ?
- 267 Unterschriften entsprechen bei ca. 1600 Wahlberechtigten
etwa 17% Anteil (Der Anteil der Wegnutzer darunter ist unbekannt)
- Viele Beispiele aus der nahen Umgebung, bei denen keinerlei
Ansätze von Diskussionen zur beleuchteten Verbindung aufkamen
und das selbstverständlich gesehen wurde
(Kandel – Minderslachen, Ortsteile Neupotz, Jockgrim, Steinfeld,
uvm.)
- Die noch lebenden Verwandten der Erblasserin konnten dem
Vorschlag vollumfänglich zustimmen und befürworten diesen
- Zusammengehörigkeit der Ortsteile Berg und Neulauterburg
sichtbar machen
- Das Vorhaben wurde im Investitionsprogramm von allen Fraktionen
beschlossen und als sinnvoll erachtet (jetzt bei manchen
Fraktionen scheinbar nicht mehr)
- Das Anwesen auf dem Weg zum Baggersee (Ziegeläcker) ist auch
außerhalb und beleuchtet – das wäre für Ludwigstrasse 100 und
die ersten Gewerbeflächen in Neulauterburg im Sinne der
Gleichbehandlung auch gerechtfertigt
- die Maßnahmen, die der Bevölkerung als dringlicher suggeriert
wurden sind teilweise nicht in der Zuständigkeit der Ortsgemeinde
oder bereits in Umsetzungsplanung
- und vieles mehr
Ergebnis und Abstimmung:
Als Ergebnis der Beratung wurde in der Abstimmung ein noch deutlicheres Ergebnis erzielt, als am 22.09. und damit der Beschluss bestätigt.
Damit haben wir als CDU unseren Argumenten, die FÜR diese Beleuchtung sprachen den Vorrang gegeben. Insbesondere für die Nutzer dieses Weges gibt es damit zukünftig Vorteile – und diese können immerhin alle Bürger sein – sowohl Befürworter als auch Kritiker der Maßnahme.
Noch ein Satz zum Abschluss:
Bei der damaligen Kindergartenerweiterung gab es auch viele Kritiker und es musste eine CDU-geführte Mehrheit entscheiden. Im Nachhinein sind ALLE froh über die damalige Mehrheit und die heute dadurch möglichen Angebote in der Kindertagesstätte Berg.
Das lässt uns hoffen auf vielleicht zumindest eine erneute späte Einsicht !
Ihre CDU Berg
Radtour durch die
Gemarkung am 16.08.2009
Be hervorragendem Wetter konnte unsere Radtour "in und um Berg herum"
durchgeführt werden. Die Teilnehmer "erfuhren" den aktuellen Stand der Dinge in der Gemarkung
und auch die neuralgischen Punkte unseres Ortes wurden genauer unter die
Lupe genommen. die Rundfahrt führte uns über folgende Strecke:
- Bruchbergstraße - Waldstrasse (nächste Sanierungen)
- Wasserturm mit Rentnerhütte - Schranke im Tiefgestade
- Bahnhof: Gehwegausbau und Müllsituation
- Wiegehäusel - Bereich Mühle
- Bereich Dreieck Lammstr./Theresienstr.
- Stachus (Dauerbaustelle T-Com) - Lukasstrasse (Teerbelag)
- Ortseinfahrt bei Dr. Wehefritz - Baggersee Pfirrmann
- Neulauterburg (Radweg Feldkreuz)
- Neulauterburg (Weg Mühläcker bis 'No Name')
- Zollmuseum (Verkehrsituation)
Hier noch ein paar Impressionen unserer Radtour:

Start an der Sparkasse

An der Rentnerhütte

Schranke zum Epple

Feldwegsituation Tiefgestade

Baggersee Pfirrmann
Aktuelles aus der Sitzung des Gemeinderats
Berg am 15.07.09
"Ausschusswertigkeit à la SPD" und "Alte
Gefechte der grünen Ritter - neu Ausgegraben"

Die erste Sitzung der Legislaturperiode 2009 ff im Gemeinderat Berg war
anfangs geprägt von bürokratischem Standardprogramm zur Festlegung von
Geschäftsordnung und Hauptsatzung. In der Hauptsatzung stellte die CDU Berg den
Antrag die Sitzzahl der bisherigen 6er-Ausschüsse aufgrund der geänderten
Verhältnisse auf 7 zu erhöhen. Dem konnten sich die FWG anschließen und der
Antrag wurde mehrheitlich angenommen. Dabei kam es allerdings zu Anschuldigungen
und negativen Äußerungen der Grünen und der SPD. Die Details dazu fanden wir
als CDU-Fraktion teilweise mehr als befremdlich - dazu weiter unten im Text mehr
! Aufgrund dieser Änderung der Hauptsatzung konnten die Ausschüsse nicht wie
ursprünglich vorgesehen gewählt und besetzt werden. Dies wird in der
Folgesitzung des Gemeinderates nachgeholt.
Als Beigeordneter wurde anschließend Bruno Fried (FWG) gewählt, der sich damit
gegen Gudrun Barth als Kandidatin der SPD durchsetzen konnte.
Die weiteren Punkte betrafen bereits die Standardagenda einer
Gemeinderatssitzung mit einer Eilentscheidung zur Kindertagesstätte und
Informationen sowie sonstigen Punkten. Hier bemerkte unser Ratsmitglied Michael
Stephany die an einem Streckenteil mangelhafte Beleuchtung am Radweg zum Bahnhof
in der Höhe der Kläranlage (Kurve davor). Die Verwaltung wird diesbezüglich
die Möglichkeiten einer Verbesserung prüfen. Anschließend folgte der
nichtöffentliche Teil über den wir hier nicht berichten.
Zur Anzahl der Ausschuss-Sitze:
Hintergrund:
- Bei 7er-Ausschüssen entsteht folgende Sitzverteilung:
2 x FWG,
2 x SPD, 2 x CDU und 1 x Grüne
- Bei 6er-Ausschüssen wäre die Verteilung:
2 x FWG, 1.5 x CDU, 1.5 x SPD und 1 x Grüne.
In der Umsetzung ergäbe das bei den Verteilungen ent-
weder einen Losentscheid oder jeweils 2 Ausschüsse die
von SPD oder CDU nur
mit 1 Sitz berücksichtigt werden
können.
- Der Bürgermeister selbst hat ergänzend zur Sitzzahl
ebenfalls eine
Stimme.
- Die entsprechenden betroffenen Ausschüsse in Berg sind
zur Hälfte mit
Gemeinderatsmitgliedern und zur Hälfte mit
kompetenten Bürgern besetzt.
(Ausnahme: "Haushalts- und Rechnungsprüfungs-Ausschuss"
-> hier sind
100% Gemeinderäte erforderlich)
Zur Sitzung:
Befremdlich für alle Mitglieder der CDU Fraktion war die Aussage der SPD, die
Ausschüsse seien der SPD von Ihrer Wertigkeit
sowieso nicht so wichtig, daher wäre die 6er Besetzung ausreichend.
Im Klartext hieße das:
- Leichtere Mehrheiten für die FWG (2 Sitze + Bgm)
- Bei jeweils 2 Ausschüssen wäre nur 1 Mitglied der CDU/SPD
dabei und damit AUCH eine deutlich geringere Bürgerbeteili-
gung in den Ausschüssen möglich als
bisher.
Dies hält die CDU Fraktion für einen Schlag ins Gesicht derer, die
sich bisher mit entsprechendem Einsatz und kompetenter Arbeit in den
Ausschüssen beteiligt haben. (Warum sich die SPD hierbei
schlechter als notwendig stellen wollte, scheint uns wirklich in der
mangelnden Wertigkeit der Ausschüsse bei der SPD begründet zu sein)
Die Äußerungen der Fraktion der Grünen waren geprägt von starker Emotionalität und Versuchen von Vergangenheitsbewältigung sowie persönlichen Angriffen sowohl auf den Bürgermeister, als auch auf den Fraktionsvorsitzenden der CDU, Gerhard Fried. Letzterer antwortete gekonnt und sachlich nüchtern mit seinen Argumenten, denen nichts mehr entgegenzusetzen war..
Alles in Allem waren die Ausführungen von SPD und Grünen glücklicherweise nicht ausreichend fundiert, um eine Mehrheit zu finden.
Mehr nach der nächsten Sitzung .
Ihre CDU-Fraktion im Gemeinderat Berg
Ergebnisse der CDU zur Kommunalwahl 2009

Liebe Wähler - Sie haben entschieden und für die CDU Berg im Gemeinderat ab 2009 in Summe 4 Sitze vorgesehen.
Die entsprechende Rangfolge können Sie der Aufstellung hier entnehmen - der ursprüngliche Listenplatz steht dahinter.
Vielen Dank für Ihr Vertrauen und
Ihre Stimme.
(Insbesondere TROTZ einer ganz speziellen Informations- und Wahlkampftaktik
einer einzelnen Gruppe !)
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Platz 1 (+1) Gemeinderat (396 Stimmen) ursprüngl. Listenplatz 2 Gerhard Fried EDV Programmgestalter Bruchbergstr. 3 55 Jahre, 3 erwachsene Kinder
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Platz 2 (+8)
Gemeinderat (366 Stimmen) ursprüngl. Listenplatz 10 Michael Stephany Wirtschaftsinformatiker Ludwigstr. 23 b 41 Jahre, verheiratet, 1 Tochter(5) und |
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Platz 3 (-2) Gemeinderat (321 Stimmen) ursprüngl. Listenplatz 1 Uwe Stephany Oberbrandmeister Dornhecke 14 42 Jahre, verheiratet, 1 Tochter (7) und |
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Platz 4 (+10)
Gemeinderat (278 Stimmen) ursprüngl.Listenplatz 14 Thomas Eich Zolloberamtsrat Ludwigstr. 9
53 Jahre, verheiratet, 3 erwachsene Söhne |
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Platz 5 (-1) (270 Stimmen) ursprünglich Listenplatz 4 Jürgen Getto Schlossermeister Bruchbergstr. 46 50 Jahre |
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Platz 6 (+-0) (257 Stimmen) ursprünglich Listenplatz 6 Carsten Rimmelspacher Servicetechniker Gartenstr. 1 F 33 Jahre, Single |
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Platz 7 (+-0) (236 Stimmen) ursprünglich Listenplatz 7 Hans-Jürgen Kainz Postbeamter Rosengärtenstr. 1 45 Jahre |
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Platz 8 (+-0) (223 Stimmen) ursprünglich Listenplatz 8 Werner Weisenburger Kaufm. Angestellter Ketteler Str. 17 A 50 Jahre, verheiratet, 1 Sohn |
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Platz 9 (-6) (216 Stimmen) ursprünglich Listenplatz 3 Sabine Morgen-Vetter Dipl.-Verwaltungswirtin (FH) Beethovenstr. 30 40 Jahre |
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Platz 10 (+3) (214 Stimmen) ursprünglich Listenplatz 13 Konrad Fried Landwirt Fohlenhof 1
57 Jahre, verheiratet, 3 erwachsene Kinder |
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Platz 11 (-6) (205 Stimmen) ursprünglich Listenplatz 5 Manfred Fosselmann Briefträger Römerring 57 57 Jahre |
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Platz 12 (-3) (182 Stimmen) ursprünglich Listenplatz 9 Jens-Uwe Dippel Fahrschul-Inhaber Reisigstr. 11 44 Jahre, verheiratet |
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Platz 13 (-2) (171 Stimmen) ursprünglich Listenplatz 11 Isabel Fried Dipl.-Betriebswirtin Bruchbergstr. 34 29 Jahre, ledig |
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Platz 14 (+1) (148 Stimmen) ursprünglich Listenplatz 15 Bernhard Halfmann Dipl. Volkswirt i.R. Buchenstr. 6 66 Jahre, verheiratet, 2 erwachsene Kinder |
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Platz 15 (-3) (129 Stimmen) ursprünglich Listenplatz 12 Dr.-Ing. Stefan Herion Dr.-Ing. Bauwesen Ludwigstr. 57
52 Jahre, verheiratet, 1 Tochter (14) |
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Platz 16 (+-0) (98 Stimmen) ursprünglich Listenplatz 16 Karl-Michael Wilhelm Bankkaufmann Ludwigstr. 89
53 Jahre, verheiratet |
| Daniela Steigleder Sekretärin 47 Jahre Gartenstr. 1 H |
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| Thomas Frenzel Industriemeister 44 Jahre Ludwigstr. |
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| Martina Zabler Verwaltungsangestellte 50 Jahre Lukasstr. 26 |
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| Hildegard Gebhard Krankenschwester 62 Jahre Gartenstr. 2 A |
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| Rainer Gebhard Freier Architekt 64 Jahre Gartenstr. 2 A |
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| Gregor Stephany Rentner 73 Jahre Bruchbergstr. 13 |























