Aktuelles vom CDU Ortsverband Berg


Mitgliederversammlung des CDU Gemeindeverbandes Hagenbach am 16.01.12

Am Montag, den 16. Januar 2012 um 19:00 uhr findet im Foyer des Kulturzentrums am Stadtrand in Hagenbach die Mitgliederversammlung des CDU Gemeindeverbandes Hagenbach statt.

Über ein möglichst vollzähliges Erscheinen aller Mitglieder würden wir uns sehr freuen

 


HISTORIE von aktuellen Berichten der Vergangenheit



CDU-Treff im April am 09.01.2012 um 20:00 Uhr in den Braustuben

Der nächste CDU-Treff des Ortsverbandes Berg findet statt am Montag, 09.01.2012 um 20:00 Uhr in der Gaststätte "Braustuben" in Berg. Ein
Hauptthema wird ein Rückblick auf das Jahr 2011 und ein Ausblick auf die Herausforderungen in 2012 sein.

Zu diesem CDU-Treff sind - wie immer - alle Mitglieder, Freunde und an unserer Arbeit interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen.


Neujahrsempfang der CDU-Vereinigungen im Kreis Germersheim

Am Freitag, den 13. Januar 2012 findet im Bürgersaal der Stadt Germersheim, Kolpingplatz 3 der traditionelle Neujahrsempfang der CDU-Verbände im Kreis Germersheim statt.

Die Agenda sieht folgende Themen vor:

- Begrüßung durch den Kreisvorsitzenden der Jungen Union - Thorsten Rheude
- Grußworte des CDU-Kreisvorsitzenden und MdB Dr. Thomas Gebhart
- Grußworte des Landtagsabgeordneten MdL Martin Brandl
- Vortrag "Die deutsche Wiedervereinigung aus Sicht internationaler Beziehungen"
  von Prof.Dr.Dr.h.c. H.J.Schnorbach
- Schlußwort durch den Kreisvorsitzenden MIT michael Gaudier


Ergebnisse der Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011 aus Berg 

In Berg konnte sich die CDU sehr gut positionieren und wurde sowohl in der Erststimme als auch in der Zweitstimme mit deutlichem Vorsprung von den Bürgerinnen und Bürgern aus Berg gewählt.
In den Erststimmenanteilen lag die CDU mit 41,4 %  satte 7,4% vor SPD und 30,4% vor den Grünen. 
Bei den Zweitstimmen stellt sich ebenfalls ein deutlicher Vorsprung dar. Hier lag die CDU bei 37,2% und hatte damit einen Vorsprung von 3,1% zur SPD und 22,3% zu den Grünen.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen ! Wir werten dieses positive Ergebnis auch als ein Ertrag unserer lokalen Arbeit in der Orts- und Verbandsgemeinde.

Alle weitern Details zu den Wahlergebnissen aus Berg durch Klick auf eines der Bilder,
Die Ergebnisse der Verbandsgemeinde finden Sie hier im Bericht verlinkt.

Links zum Statistischen Landesamt:
Ergebnisse aus Berg: 
http://www.wahlen.rlp.de/ltw/wahlen/2011/ergebnisse/4513340200200.html
Ergebnisse der Verbandsgemeinde:
http://www.wahlen.rlp.de/ltw/wahlen/2011/ergebnisse/4513340200000.html


Informationen zur geplanten A65- "Hagenbach-Variante"

Am 04.12.2010 wurde von 08:00 - 12:00 Uhr vor der Bäckerei Stehle in Berg ein Informationsstand des CDU Ortsverbandes aufgebaut und rege Diskussionen geführt, um die Auswirkungen dieser schlechtesten Variante für die Bürger - speziell für Berg und Umgebung - zu erörtern. Ergänzend zu der aktuellen Unterschriftensammlung gegen diese Variante erhoffen wir uns eine entsprechende Aufklärung der Bevölkerung.

Karte mit weiteren Infos durch Klick auf dieses Bild:
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Die negativen Punkte einer geplanten Hagenbach-Variante stellen sich nach unserer Ansicht wie folgt dar:

  • Alle betroffenen Stadt- und Gemeinderatsgremien lehnen diese Lösung ab, damit ist die Hagenbach-Variante definitiv eine Streckenführung GEGEN die betroffenen Bürger ! (damit auch gegen die aktuellen Aussagen, die der Ministerpräsident Kurt Beck gerade pressewirksam verbreiten lässt hinsichtlich einer Beteiligung der Bürger bei solchen Großprojekten. Noch vor kurzem hörte man zum Thema Hagenbach-Variante aus Kreisen der Landesregierung: "Man müsse hier (A65-Hagenbach-Variante) auch mal beweisen, daß man Vorhaben auch GEGEN die Bürger durchsetzen könne".) 

  • Eine komplett neue Schneise durch den Bienwald für die Hagenbach-Variante gegenüber einer größtenteils bereits existierenden Schneise des aktuellen Verlaufs

  • Die Kosten für die geplante Variante belaufen sich auf ca. 79 Mio Euro - ohne den 6-spurigen Ausbau am Wörther Kreuz zu berücksichtigen - dieser kommt noch hinzu

  • Das Wörther Kreuz, auf die die Hagenbach-Variante münden soll ist bereits heute überlastet und wird dadurch etwa eine Verdreifachung des Verkehrs von heute etwa 14.000 auf dann etwa 40.000 Fahrzeuge pro Tag erfahren

  • Unabhängig aller Planungen zur Hagenbach-Variante stehen Generalsanierungen sowohl der Rheinbrücke, als auch des sogenannten "Wörther-Trogs" an, auf die diese Streckenführung direkt aufläuft.

  • In den Prioritäten der Landesregierung zu Verkehrsmaßnahmen rangiert die A65-Hagenbach-Variante in der Dringlichkeit weit vor der Notwendigkeit einer zweiten Rheinbrücke !!??

  • Gemeinschaftliche Vorschläge aus der Region werden offenbar grundsätzlich ignoriert

  • Das Wasserschutzgebiet und Trinkwasserreservoir der Stadt Hagenbach stellt offensichtlich KEIN schützenswertes Gut dar, da die neue Trasse hier mittendurch geht

  • Ebensowenig stellen scheinbar die betroffenen Bürger ein solches schützenswertes Gut dar, da die Hagenbach-Variante ein Vielfaches an Menschen direkt betrifft, wie in allen denkbaren Alternativen

  • Lärmbelästigungen im Bereich Wörth und Maximiliansau durch den geplanten - etwa 8m hohen - sogenannten "Überflieger" der das Autobahnkreuz "zieren" soll, sind bei den Abständen zur Wohnbebauung in massiver Form zu erwarten

speziell für Berg interessant und äußerst wichtig:

  • Die Menschen südlich der geplanten Streckenführung können zukünftig nur noch durch größere Umwege oder Einschränkungen z.B. nach Kandel gelangen
    z.B. müssten die Berger Bürger entweder via Büchelberg/Langenberg nach Kandel fahren oder über die A65 und über das Wörther Kreuz - alle anderen Strecken sind in der Planung nicht mehr existent, da renaturiert.
    --> das betrifft natürlich unter anderem auch die Verbindung zum Kreiskrankenhaus in Kandel !!!

  • Die Strecke vom "Waldeck Berg" bis zum Gewerbegebiet Mühläcker steht in den Planungen ebenfalls auf der Rückbau-Liste

  • Bei Streckensperrungen oder Unfällen zwischen dem Grenzübergang Bienwald bei Lauterbourg und der Anschluss-Stelle Hagenbach-Süd muss der Umleitungsverkehr zwangsweise durch Berg führen. durch die deutliche Zunahme der Verkehrszahlen im Falle eines A65-Ausbaus sprechen Experten von etwa 20.000 Fahrzeugen pro Tag am Grenzübergang gegenüber etwa 7.000 Fahrzeugen heute !!

  • Die Streckenführung bei Umleitungen kann nur durch Berg erfolgen - hier entweder über die Ludwigstraße und die Bruchbergstraße oder erweitert über die Ludwigstraße nach Neuburg, durch Neuburg hindurch und nach Hagenbach und dann von dort auf das Wörther Kreuz. Ein Großteil des Ortes in Berg wird in jedem Szenario unabdingbar von Massenverkehr durchrollt !

  • ...

Interessant auch: 

  • Ministerpräsident Kurt Beck versprach auf einer Wahlkampf-Veranstaltung in Hagenbach eine Prüfung der Alternativen - später stellte sich heraus, daß die Präferenz "Hagenbach-Variante" bereits Tage vorher von den entsprechenden Stellen in seinen Ministerien "auf den Weg" gebracht wurde

  • Planung  zur Ausweisung eines Naturschutzgebietes vor offizieller Planung einer Hagenbach-Variante im kompletten Bienwaldbereich - mit Ausnahme eines bestimmten Gürtels. Genau in diesem nicht als Naturschutzgebiet vorgesehenen Gürtel liegt - welch Zufall - die Streckenführung der Hagenbach-Variante. So kann man auch Naturschutz für sich sprechen lassen.

  • Die Ausgleichsmaßnahmen der kompletten Planung werden erst dann erfüllt und damit vollziehbar, wenn die geplanten Rückbauten der jetzigen Strecke Grenzübergang - Langenberg sowie Langenberg - Hagenbach und auch "Waldeck-Berg" - Gewerbegebiet Mühläcker VOLLSTÄNDIG umgesetzt werden.

  • Zu guter Letzt noch die Argumente von Wildkatzenpopulationen und dem "überaus" (zumindest in Deutschland) seltenen "Ziegenmelker". Die Herleitung dieser Argumentationsketten kann aus unserer Sicht nach wie vor als zumindest fragwürdig bezeichnet werden.

Es gibt noch weitaus mehr Punkte, über die es sich nachzudenken lohnt. 

Fazit für alle CDU-Verbände in der Region ist die kategorische Ablehnung dieser geplanten Variante, die sich definitiv GEGEN die Menschen in der Region richtet.

Leider liegt die finale Streckenplanung bereits beim Bundesverkehrsministerium - dennoch ist JETZT der richtige Zeitpunkt entsprechend Farbe zu bekennen und zum Richtigen Zeitpunkt die Schritte zu tun, um eine "Hagenbach 21" bereits frühzeitig zu verhindern !

Unterstützen auch Sie uns daher bei unserer 
Unterschriftenaktion gegen diese unsinnige Variante !
Weitere Informationen auch auf der Homepage unseres 
Landtagsabgeordneten Martin Brandl:   http://brandl-martin.de
oder unter Detail-Link: 
 http://brandl-martin.de/index.php?option=com_content&view=article&id=287&Itemid=93
Ihr CDU Ortsverband Berg

System Beck - Die Nürburgring-Affäre - Tricksen, Täuschen, Tarnen

Auszug aus dem aktuellen Infoflyer des CDU Landesverband Rheinland-Pfalz:
"Das Fiasko am Nürburgring ist mehr als nur die blose Abfolge von Missmanagement, von falschen Geschäfts- und Finanzierungsmodellen und von windigen Beratern und Maklern.

Im "System Beck" verquicken sich prestigeträchtige Projekte mit einer jahrzehntelangen Vetternwirtschaft und Parteibuchpolitik, begleitet von Selbstherrlichkeit und dem bedenkenlosen Verschwenden von Steuergeldern.

Der komplette Flyer als PDF-Datei öffnen -->  LINK

 


Veranstaltung mit der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, MdB Julia Klöckner,
MdL Martin Brandl und mehr in Landau

Die CDU Südpfalz lädt herzlich ein in die Jugendstil Festhalle nach Landau am 21.02.2011.

Mit dabei sind die Gastgeber Martin Brandl (MdL), Christine Schneider (MdL), Ruth Hänling (Landtagskandidatin) und Dietmar Seefeldt (Kandidat Verbandsbürgermeisterwahl Landau-Land)


MdL Martin Brandl

Als besondere Ehrengäste begrüßen wir dort die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Frau Dr. Angela Merkel sowie die Spitzenkandidatin der CDU Rheinland-Pfalz, Julia Klöckner (MdB)

 

Der Einlass am 21.02.2011 beginnt um 15:00 Uhr
Programmbeginn ist ab 16:00 Uhr
Rede Frau Dr. Angela Merkel: ca. 17:00 Uhr

Eintritt frei ! - Keine Sitzplatzreservierung

 


Offene Fraktionssitzung der CDU Berg mit Martin Brandl (MdL)  zur Hagenbach-Variante am 03.11.10

Der Landtagsabgeordnete Martin Brandl (CDU) nimmt auf Einladung der CDU Berg an einer Offenen Fraktionssitzung teil. 

Die CDU-Fraktion im Gemeinderat Berg und Martin Brandl diskutieren über die von der Landesregierung vorangetriebene "Hagenbach-Varainate" des Autobahn-Lückenschlusses zwischen Kandel und Lauterbourg und den Folgen für Berg. Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

Die Offene Fraktionssitzung findet statt am

Mittwoch, dem 3. November 2010
Uhrzeit: 18:00 Uhr 
Ort:  Gaststätte "Braustuben", Ketteler-Straße 26, 76768 Berg.

--------------   ÄLTERE BEITRÄGE / HISTORIE:  -------------------------

CDU-Treff am Kerwe-Montag als durchgängige Darstellung aller Politikgremien von Kommunal- bis Bundespolitik

Wie in jedem Jahr veranstaltete die CDU Berg Ihren CDU-Treff im September auf der Berger Kerwe als "schwarzen Tisch". 

In diesem Jahr konnten wir gleich mehrere besondere Gäste begrüßen, so daß wir die "Kette" von der Kommunalpolitik bis hoch zur Bundespolitik schließen konnten. Es waren demnach sowohl die CDU-Ortsgemeinderäte anwesend über den Ortsbürgermeister von Berg, den Bürgermeister der Verbandsgemeinde Hagenbach, den Stadtbürgermeister von Hagenbach F.X. Scherrer, den Landrat und Bezirkstagsabgeordneten Dr. Fritz Brechtel, den Landtagsabgeordneten (MdL) Martin Brandl bis hin zu unserem Bundestagsabgeordneten (MdB) Dr. Thomas Gebhart. 

Sowohl durch diese Anwesenheiten als auch durch die dadurch entstandenen Diskussionen mit zahlreichen Bürgern und Vereinsvorständen kann auch der diesjährige "schwarze Tisch als voller Erfolg bezeichnet werden.
Bei dieser Gelegenheit konnte Landrat Dr. Fritz Brechtel auch von dem für die Berger und Neuburger Schüler positiven Ergebnis einer Beibehaltung des bisherigen Buskonzeptes für beide Ortschaften berichten. Danke.

Hier eine kleine Bildnachlese:


v.l.: Michael Stephany, Gregor Stephany, Gerhard Fried
v.r.: Uwe Stephany, MdB Dr. Thomas Gebhart, Landrat Fritz Brechtel


v.l.: MdL Martin Brandl, Gregor Stephany, Gerhard Fried, Bernhard Halfmann
v.r.: Dr. H.P.Meier, Landrat Fritz Brechtel, OBgm Günther Roitsch (v.h.), Thomas Sitter


v.l.: Landrat Dr., Fritz Brechtel, Dr. H.P.Meier, MdB Dr. Thomas Gebhart


v.l.: Gregor Stephany, Gerhard Fried, Bgm Reinhard Scherrer, Landrat Dr. Fritz Brechtel, Dr. H.P.Meier

CDU-Treff und Fraktionssitzung am 17. August 2010 um 20 Uhr, "Braustuben" Berg

Wir treffen uns am 17. August 2010 um 20:00 Uhr in der Gaststätte "Braustuben" in Berg.
Bisherige Themen: Aktuelles zur Vorbereitung der Gemeinderatssitzung am 18.08.2010 08.09.2010 sowie Diskussionen und Aktuelles

Südpfalzforum "Energie- und Klimapolitik der Bundesregierung" mit Fr. Ursula Heinen-Esser am 26.08. in LD-Mörlheim

Das nächste CDU-Südpfalzforum findet am 26.08.2010 ab 20:00 Uhr in Mörlheim bei Landau statt. Als besondere Gäste dürfen wir dort die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Frau Ursula Heinen-Esser sowie unseren Bundestagsabgeordneten Dr. Thomas Gebhart begrüßen. Genauer Treffpunkt für eine gemeinsame Abfahrt wird noch bekanntgegeben.

CDU-Treff und Fraktionssitzung am 03. Mai 2010 um 20 Uhr, "Braustuben" Berg

Der nächste "Treff" der CDU Berg findet am Montag, 03. Mai 2010 ab 20 Uhr in der Gaststätte "Braustuben" in Berg statt.
Wie immer sind hierzu herzlich alle Mitglieder, Freunde und Förderer der CDU Berg sowie auch jeder Interessierte eingeladen.

Auf der Tagesordnung sind bisher folgende Themen:
- Vorbesprechung der Gemeinderatssitzung in Berg am 04.05.2010
- Aktuelle Anträge der CDU-Fraktion für die nächste Gemeinderatssitzung
- Aktuelles aus dem Ort und dem Ortsverband

Weitere Themen sind uns wie immer willkommen - zögern Sie nicht, uns auf Ihre Ideen und Fragen anzusprechen und auch Ihre Kritik an uns mit uns zu diskutieren.
Wir freuen uns über eine rege Beteiligung

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Thomas Gebhart in Programmkommission

Dr. Thomas Gebhart, südpfälzischer Bundestagsabgeordneter, arbeitet an führender Position an der Erarbeitung eines CDU-Wahlprogramms auf Landesebene mit. Gebhart leitet in der Programmkommission den Bereich Umwelt, Klima und Energie. Die Programmkommission ist am Freitag offiziell in Mainz gestartet.

„Ich freue mich auf die spannende Aufgabe. Es geht darum, konsequent voraus zu denken und Anstöße für die Politik der kommenden Jahre zu geben. Das Thema Nachhaltigkeit liegt mir dabei besonders am Herzen. Ich will, dass es uns künftig stärker gelingt, Umwelt, Wirtschaft und die sozialen Aspekte in Einklang zu  bringen. Das ist die große Herausforderung, aber auch die Chance. Denn je effizienter wir beispielsweise künftig mit knappen Ressourcen umgehen, desto wettbewerbsfähiger werden wir sein“, so Gebhart.

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Mai-Bockbierfest der CDU Hagenbach am 07. Mai 2010

Der CDU Stadtverband lädt ein zum Mai-Bockbier-Fest unterm Maibaum am Freitag, dem 7. Mai 2010, ab 18.00 Uhr vor dem Rathaus in der Ludwigstraße.
Selbstverständlich werden neben dem Mai-Bockbier auch andere Getränke, insbesondere auch alkoholfreie Getränke, ausgeschenkt.

Auch für das leibliche Wohl wird wieder gesorgt sein. 

Mit dieser Aktion wollen wir in geselliger Runde den Frühling gleich mit einem zünftigen Fest begrüßen.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
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Führung durch das "Terra Sigillata"-Museum in Rheinzabern

Der Kreisvorsitzende Dr. Thomas Gebhart teilt mit, dass der CDU Kreisverband Germersheim am Samstag 8. Mai 2010 um 14 Uhr eine Führung durch das Terra-Sigillata- Museum in Rheinzabern anbietet. Treffpunkt ist in Rheinzabern an den „Brennöfen“ in der Faustinastraße 2. Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen.

Es wird ein Kostenbeitrag von 4 Euro erhoben. Um Anmeldung wird gebeten unter der Telefonnummer 06341 93 46 11 oder per Email: cdu.suedpfalz@t-online.de .
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Bericht aus der Sitzung des Gemeinderates Berg am 16.03.2010
- CDU-Antrag: Einbahnstraßen im "magischen Dreieck"
- Luxushaltestelle der FWG ?
- KiTa: Emotionales Feuer SPD/Grüne  vs. FWG 

Fraktion des CDU-Ortsverbandes Berg im Gemeinderat
Die Tagesordnung der Gemeinderatssitzung vom 16. März 2010 bestand aus insgesamt 11 Öffentlichen Punkten.

 

Unstimmigkeiten gleich zu Beginn:
Bereits beim ersten Tagesordnungspunkt "Genehmigung der Niederschrift vom 15.12.2009" gab es einige Unstimmigkeiten zwischen dem dort Gesagten und den Ausführungen in der Niederschrift. Auf Antrag der CDU-Fraktion, der nachfolgenden sowohl von den Fraktionen der SPD und der Grünen bestätigt und unterstützt wurde, musste Ortsbürgermeister Roitsch eine nachträgliche Änderung der Niederschrift beschließen lassen. Hierbei handelte es sich um einem Punkt, in der ein Beschluss in der Niederschrift mehr Text hatte, als in der Realität beschlossen wurde. Darüber hinaus mussten weitere Änderungen und Korrekturen vorgenommen werden.

In der Folge wurden Angelegenheiten der Jagdgenossenschaft (überörtliche Prüfung, Neuabschluss Geschäftsbesorgungsvertrag) besprochen und abgestimmt.

Highlight: CDU-Antrag Einbahnstraßenregelung Theresien-/Lammstr.
Das erste Highlight der Sitzung stellte zweifelsohne der Antrag der CDU-Fraktion zur probeweise Einführung einer Einbahnstraßenregelung in der Theresien- und Lammstraße dar.

 
Hintergrund:
  Sowohl vom Umwelt- und Verkehrsausschuss, als auch dem über 
  alle Fraktionen besetzten Arbeitskreis "innerörtlicher Verkehr" und 
  insbesondere in deren gemeinsamer Sitzung vom Nov. 2008 (!!) 
  wurde eine solche Testphase vorgeschlagen und mit deutlicher 
  Mehrheit zugestimmt. Eine Umsetzung durch den Gemeinderat 
  erfolgte seinerzeit nicht. Auch in der CDU-Fraktion gab es damals 
  unterschiedliche Meinungen zu dem Thema.

  Aufgrund der weiteren Entwicklung, sowie intensiveren 
  Diskussionen sowohl in der Gemeinderatssitzung Dezember 2009, 
  als auch innerhalb der CDU, hat sich die Fraktion einstimmig 
  entschlossen, dieses Thema nochmals aufzugreifen und als Antrag 
  zu konkretisieren. 
  Der Antrag gründet auf folgende Punkte (stichpunktartig aufgeführt):
  - Bushaltestelle gegenüber Sparkasse besitzt keinen Wetterschutz 
  - Theresienstr. am Rathaus sowohl überdachter Wartebereich, als 
    auch Busspur vorhanden
  - Bushaltestelle Bruchbergstr. mit sehr gefährlicher Lage direkt an 
    der Kreuzungsauffahrt
  - damaliges K.O.-Kriterium (Gelenkbusse) für Nutzung Theresienstr. 
    für Busverkehr existiert nicht mehr
  - Klärungen der CDU ergaben nach Rücksprache: Es werden keine 
    Gelenkbusse mehr angeschafft
  - mehrfache Beschädigungen von Häusern in der Lammstrasse 
    durch eingeschränkten Verkehrsraum
  - Begegnungsverkehr mit größeren Fahrzeugen in Lammstrasse 
    kritisch, bei zwei größeren Fzg. sogar unmöglich
  - Möglichkeiten der Verbesserung der Sicherheit für Fußgänger und 
    Radfahrer in beiden Straßen
  - Vermeidung von Staus/Behinderungen durch "Chaos"-Parken in 
    der Theresienstraße (plus an Sicherheit)
  - realistische Beurteilung der Situation durch eine probeweise 
    Einführung
  - Weg von Theorien, Hypothesen und Mutmaßungen --> Realitäts-
    nahe Argumentation in der Zukunft

  Grüne mit offenen Türen / FWG strikt dagegen:
  Die auf die Ausführungen des Antrags von Gerhard Fried folgenden 
  Wortmeldungen und Reaktionen waren sehr unterschiedlich. 
  Während bei den Grünen die sprichwörtlich "offenen Türen" 
  eingerannt wurden, gab es bei der SPD Stimmungen in Richtung
  pro und contra; die Freie Wählergruppe (FWG) zeigte sich 
  geschlossen strikt gegen eine solche Einführung - selbst 
  probeweise kam nicht in Frage. Dafür wurden mehrere Gründe 
  genannt. Es seien ALLE Einwohner und Geschäftsleute der 
  Theresienstraße GEGEN eine solche Regelung, nach 1/2 Jahr sei 
  das Pflaster der Straßen kaputt, die Einfahrt aus der Ludwigstraße 
  in die Theresienstr. könne nicht so funktionieren, Es gäbe dadurch 
  deutliche Mehrbelastung für die anderen Straßen im Ort wie z.B.
  Reisigstraße, Ketteler-Str./Römerring,... 

  Hypothesen und Vermutungen / Anwohner Lammstrasse nicht 
  interessant ?
  Michael Stephany entgegnete darauf, dass diese Äußerungen alles 
  nur Hypothesen und Vermutungen sind und erst durch einen 
  3-monatigen Test die wirklichen Folgen abschätzbar wären. Der 
  Antrag spricht ausdrücklich von einer PROBEWEISEN Einführung. 

  Außerdem fragte er nach, ob auch Anwohner der LAMMSTRASSE 
  befragt wurden - Fehlanzeige ! Waren die Anwohner der 
  Lammstraße für die FWG eventuell nicht von Interesse ??

  Panikmache und Verniedlichung
  Ortsbürgermeister Roitsch sprach weiter in seinen Ausführungen 
  sogar von "Schleusen", die in der Theresienstraße für zügiges 
  Durchfahren geöffnet werden würden sowie einer drastischen 
  Steigerung der Gefahr für Fußgänger und Radfahrer. Unserer 
  Meinung nach ist die Situation in beiden Straßen heute schon 
  aufgrund der chaotischen Parkweise mehr als gefährlich; zukünftig 
  werden sowieso max. 30 km/h zulässig sein.


  Später wurden seitens der FWG durch einzelne Wortmeldungen 
  die
Verkehrssituation in der Theresienstraße teilweise verniedlicht
  Ein Problem mit Begegnungsverkehr oder Busverkehr existiere für 
  Ihn gar nicht so ein Ratsmitglied der FWG. 
  Radfahrer, Fußgänger und Busfahrer schlagen sicherlich andere 
  Töne an, was diese Situationen betrifft.

  Zustimmung zum Antrag der CDU
 
Letzen Endes bildeten sich die erwarteten zwei Lager der 
  Befürworter und der Verweigerer. Bei der Abstimmung ergab sich 
  eine Mehrheit für die Umsetzung des Antrages und eine probeweise 
  Einführung der Regelung. 

  Der Antrag der CDU-Fraktion hierzu wurde also angenommen.

  Wir betrachten dies als einen Schritt zur weiteren Beurteilung und 
  Optimierung im sogenannten "magischen Dreieck", um von 
  Annahmen und Hypothesen wegzukommen und über reale 
  Erkenntnisse sprechen zu können. Vielleicht hilft dies für eine 
  realistischere Abschätzung der weiteren Vorgehensweise in 
  der Zukunft.

Antrag FWG für "Luxushaltestelle" ?:
Ein weiterer Punkt, dem eine längere Debatte folgte war der Antrag der FWG zur Bushaltestelle am Zollhaus (Bruchbergstr.)
Der Inhalt des Antrages war nicht von Anfang an klar, wurde aber in den Ausführungen der Wählergruppe dann so erläutert, dass hier eine Neuanschaffung (ggf. Werbefinanziert) aufgrund des Risikos an dieser Stelle notwendig wäre. Die grundsätzliche Idee, sich zu diesem Thema Gedanken zu machen wurde begrüßt, jedoch mehrheitlich von den anderen Fraktionen als "zu kurz gesprungen" erachtet.

Gerade an dieser Stelle würde in Berg ja bereits die "Luxusversion" einer Bushaltestelle sein - so die Grünen. Die anderen Haltestellen seien teilweise mindestens ebenso riskant aber gänzlich ohne jeden Schutz. die Schüler würden "im Regen stehen" gelassen. Die CDU-Fraktion merkte an, zumindest eine Reinigung des bestehenden Wartehäuschens vorzunehmen, was schon zu deutlichen Verbesserungen führt, stimmte aber grundsätzlich der Gesamtbetrachtung zu. Die SPD formulierte einen weiterführenden Antrag mit Gesamtkonzept über ALLER vier Bushaltestellen in Berg/Neulauterburg. Einzelne Ratsmitglieder der FWG befürchteten, dass speziell am Zollhaus die wartenden Kinder "zusammengeschrubbt" würden, sobald sie aus dem Wartehaus heraus nach dem Bus sehen wollten. Der weiterführende Antrag wurde vom Ortsbürgermeister Roitsch erst nach weiterer Diskussion als solcher wahrgenommen und dann zur Abstimmung gestellt. Als Ergebnis wurde mehrheitlich dem Gesamtkonzept unter Einbezug ALLER Bushaltestellen zugestimmt.

KiTa-Beratung mit "emotionalem Feuer"
Kennzahlen
  Den vieldiskutierten Punkten dieser Ratssitzung folgte die Beratung 
  zur Besichtigung der KiTa durch den Gemeinderat am 01.03.2010. 
  Die KiTa Berg stellt im Kreis GER eine Spitzenposition dar. Das 
  Angebot wurde seit Aufnahme des Betriebes stetig erweitert und 
  verbessert und viele freiwillige Leistungen stehen inzwischen zur 
  Verfügung. Es wurden einige Kennzahlen Von OBgm Roitsch 
  genannt, die die Ratsmitglieder gerne auch schriftlich
aufgeführt 
  haben wollten.

Alle Fraktionen: Damalige Anträge der CDU gegen viel Widerstand sind nun Grundlage für Spitzenstellung im Kreis
 
Die anschließende Debatte wurde von der SPD eröffnet mit einem 
  Seitenhieb auf einen Leserbrief, der sich über diesen Vorort-Besuch 
  des Gemeinderates ausließ und den Ablauf in der KiTa dadurch als 
  gestört beschrieb. Im Gegenteil wurde von dort, wie auch von den 
  Grünen und der CDU die Präsenz des Gemeinderates vor Ort als 
  richtiges und wichtiges Zeichen gewertet. Die KiTa war und ist in
  Ihrer Ausgestaltung eine gute Anlage in die Zukunft so der Tenor der 
  genannten Fraktionen. Es wurde dabei von allen Fraktionen 
  hervorgehoben, dass diese Spitzenstellung und das derzeitige 
  Angebot nur aufgrund der damaligen Anträge zur Erweiterung des 
  Kindergartens der CDU und einer deutlichen Argumentation der CDU 
  auch gegen viele Widerstände erst möglich wurde. Ratsmitglieder 
  die seinerzeit gegen die Erweiterung waren, danken heute der
CDU 
  für Ihren damaligen Weitblick.

Emotionales Kick-Off und "schlechte Presse für FWG":
 
Die Vorgehensweise und persönlichen Angriffe der FWG gegen die 
  Antragsteller der SPD (Antrag im Dezember für einen KiTa-Besuch 
  des Gemeinderates) wurden von den Grünen als "unmöglich" 
  bezeichnet, von Seiten der SPD war von "persönlicher 
  Enttäuschung" aufgrund der Wortmeldungen seinerzeit die Rede. 
  Die Entgegnungen der FWG dazu schaukelten die Emotionen im 
  Ratssaal höher als nötig. Im Abschluss wurde sich seitens der FWG 
  dann auch noch über permanente schlechte Presse beschwert.

CDU: Positive Rückschlüsse zu KiTa
 
Die CDU beteiligte sich nicht an diesen emotionalen Wortgefechten. 
  Der CDU-Fraktionsvorsitzende Gerhard Fried bestätigte den 
  positiven Eindruck der KiTa und der KiTa-Arbeit und lobte die SPD 
  für den damaligen Antrag zum Besuch der KiTa. Weiterhin führte er 
  die seinerzeit richtige Weichenstellung einer Übernahme der 
  Trägerschaft des Kindergartens durch die Gemeinde noch unter 
  Ortsbürgermeister Rainer Gebhardt (CDU) an, die diese Entwick-
  lung erst möglich gemacht hatte.

  In der Folge der Debatte wurde noch über das Weitere Vorgehen
  mit der Hort-Gruppe diskutiert. Hierzu werden in den nächsten 
  Sitzungen weitere Informationen durch die Verwaltung erwartet.

Falsches Zeichen - Erstmals seit über 20 Jahren kein Seniorentag der OG Berg in 2009
Im Anschluss wurden Einwohnerfragen behandelt. Hier bemängelte die CDU durch Uwe Stephany, dass es im Jahr 2009 entgegen sämtlicher Vorjahre seit mindestens 20 Jahren KEINEN Seniorentag der Ortsgemeinde Berg gegeben habe. Uwe Stephany und die CDU Berg betrachten dies als bedenkliches und falsches Zeichen und regten an, JETZT rechtzeitig in die Detailplanungen einer solchen Veranstaltung für 2010 zu gehen.
Ortsbürgermeister Roitsch wird dies auf der nächsten Kulturringsitzung thematisieren und einbringen.

Abschluss ÖT:
Im Anschluss wurden noch die Punkte Sonstiges, Wünsche und Anträge behandelt und der öffentliche teil der Sitzung gegen 21:30 Uhr beendet

 - Über den Nichtöffentlichen Teil wird an dieser Stelle wie üblich von uns NICHT berichtet -

 

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CDU Treff am 01. März 2010 um 20 Uhr, "Braustuben" Berg

Der nächste "Treff" der CDU Berg findet am Montag, 01. März 2010 ab 20 Uhr in der Gaststätte "Braustuben" in Berg statt.
Wie immer sind hierzu herzlich alle Mitglieder, Freunde und Förderer der CDU Berg sowie auch jeder Interessierte eingeladen.

Auf der Tagesordnung sind bisher folgende Themen:
- Vorstandsitzung Gemeindeverband Hagenbach am
   10.03.2010 mit Delegiertenwahl
- Aktuelle Anträge der CDU-Fraktion für die nächste 
  Gemeinderatssitzung
- Organisation "Tag der Umwelt" am 06.03.2010
- Aktuelles aus dem Ort und dem Ortsverband

Weitere Themen sind uns wie immer willkommen - zögern Sie nicht, uns auf Ihre Ideen und Fragen anzusprechen und auch Ihre Kritik an uns mit uns zu diskutieren.

Wir freuen uns über eine rege Beteiligung

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CDU Treff am 12.01.2010 um 20 Uhr, "Braustuben" Berg

Die CDU Berg veranstaltet am 12. Januar 2010 ab 20 Uhr in der Gaststätte "Braustuben" in Berg Ihren ersten CDU-Treff im neuen Jahr.
Hierzu sind herzlich alle Mitglieder, Freunde und Förderer der CDU Berg sowie auch jeder Interessierte eingeladen.

Auf der Tagesordnung sind bisher insbesondere das Thema: Jahresabschluss 2009.
Weitere Themen sind uns wie immer willkommen - zögern Sie nicht, uns auf Ihre Ideen und Fragen anzusprechen und auch Ihre Kritik an uns mit uns zu diskutieren.

Wir freuen uns über eine rege Beteiligung

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CDU Treff am 07.12.2009 um 20 Uhr, "Braustuben" Berg

Die CDU Berg veranstaltet am 07. Dezember 2009 ab 20 Uhr in der Gaststätte "Braustuben" in Berg Ihren nächsten CDU-Treff. Hierzu sind herzlich alle Mitglieder, Freunde und Förderer der CDU Berg sowie auch jeder Interessierte eingeladen.

Auf der Tagesordnung sind bisher insbesondere die Themen: Gemeinderatssitzung vom 15.12.2009 und Verwendungsvorschläge der Erbschaft.
Weitere Themen sind uns wie immer willkommen - zögern Sie nicht, uns auf Ihre Ideen und Fragen anzusprechen und auch Ihre Kritik an uns mit uns zu diskutieren.

Wir freuen uns über eine rege Beteiligung

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Aktuelles aus der Sitzung des Gemeinderats Berg am 03.11.09
Einwohnerantrag zur Radwegbeleuchtung Berg-Neulauterburg:
-FWG: "Persönliche Angriffe auf Initiator des Antrages"
-
SPD / Grüne: "Wahlversprechen nicht halten !"

Fraktion des CDU-Ortsverbandes Berg im Gemeinderat
Diese Gemeinderats-Sitzung hatte neben den Tagesordnungspunkten „Jahresabschluss und Rechnungsprüfung“, „Gehweg zwischen Lauterbrücke und Bahnhof“, „Planung zum Ausbau Waldstrasse“, einem Antrag zur Erbschaftsverwendung der SPD und weiteren Standard-Tagesordnungspunkte insbesondere ein sehr dominantes Thema:

Rad- und Fußweg Berg – Neulauterburg & den anhängigen Einwohnerantrag

Dies war ohne Frage der intensivste Diskussionspunkt der gesamten Gemeinderatssitzung und einer der emotionalsten Beiträge der letzten Jahre.

Zum Hintergrund:

Der Gemeinderat hat mit einer deutlichen Mehrheit am 22.09.09 die Beleuchtung des Rad- und Fußweges zwischen Berg und Neulauterburg beschlossen mit einer Teilfinanzierung aus einem Anteil des Erbes an die Gemeinde aus dem Jahr 2007. Diese Entscheidung wurde von einer Interessensgruppe zum Anlass genommen, einen Einwohnerantrag nach §17 Abs.6 Satz 1 der Gemeindeordnung anzustreben. Für dieses Quorum waren 120 Unterschriften erforderlich. Die Initiatoren erreichten in Summe 267 Unterschriften für Ihren Antrag. Allerdings wurde dieser von der Verwaltung als rechtlich nicht zulässig erklärt, weil bei einem Großteil der Unterschriften der zugehörige Antrag nicht auf dem selben Blatt ersichtlich war, wie in dem § vorgeschrieben (Vorbeugung von Manipulationen). Der Antrag wurde – da rechtlich unzulässig – auch vom Gemeinderat abgelehnt. Dennoch wurde die erneute Beratung zu dem Thema vom Bürgermeister auf der Tagesordnung vorgesehen und durchgeführt.

Stellungnahme des Ortsbürgermeisters und persönliche Angriffe auf den Initiator

Nachdem den Antragstellern Gelegenheit gegeben wurde, Ihren Antrag zu erläutern, nahm Ortsbürgermeister Roitsch ausführlich Stellung zu den Einzelheiten aus seiner Sicht. Darin sprach er thematisch nahezu alle relevanten Punkte an, die im Antrag NICHT zur Sprache kamen. Insbesondere empörte er sich über die Einseitigkeit der Informationen des Antrages und die dadurch gegebene Negativ-Auslegung des Vorhabens in der Bevölkerung. Seine persönlichen Angriffe auf den Hauptinitiator waren hierbei aus unserer Sicht allerdings unnötig, insbesondere auch weil dieser bei der Sitzung abwesend war. Insgesamt konnten aber sehr wohl auch nochmals vor einer Vielzahl von Zuhörern die inhaltlichen Aspekte, die FÜR eine solche Beleuchtung sprechen auf den Tisch kommen

Würdigung des Einsatzes der Einwohner

Alle Fraktionen würdigten den hohen Einsatz der der Antragsteller zur Verwirklichung dieses Einwohnerantrages und begrüßten dies auch explizit in seinem Grundsatz

Art der Unterschriftsbeschaffung teilweise fragwürdig

Die Art und Weise, wie teilweise vorgegangen wurde, um Unterschriften zu bekommen war kein Bestandteil der Sitzung. Der CDU ist jedoch von mehreren Bürgern bekannt, dass diese unterschrieben hatten ohne vollständige Aufklärung über die Inhalte zu erhalten oder gezielte einseitige Aussagen zu einigen Unterschriften geführt hatten. Einzelne wussten nicht einmal genau, für was sie zur Unterschrift gedrängt wurden. Wenn ein solcher Antrag angestrebt wird, sollte dem jeweiligen Einwohner zumindest neben den Nachteilen auch die Vorteile aufgezeigt werden, um eine souveräne Entscheidung jedes Einzelnen zu ermöglichen. Das war nach unseren Informationen nicht immer gegeben.

Persönliche Anfeindungen

Die fortschreitenden intensiven Diskussionen gipfelten in teilweise persönlichen Angriffen und Anfeindungen insbesondere zwischen den Anhängern der Grünen und  der SPD mit der Wählergruppe. Die CDU formulierte sachlich aber nicht ohne Emotion Ihren Standpunkt und die zugehörigen Argumentationen. Wir halten diese persönlichen Angriffe in so einem sensiblen Thema und in einem solchen Gremium grundsätzlich für unangebracht.

Wahlversprechen müssen bei SPD + Grünen nicht gehalten werden !

Interessanterweise wurde von der SPD und den Grünen speziell der CDU vorgeworfen, wir würden unsere Wahlversprechen einhalten !! Scheinbar machen die anderen Parteien Ihre Versprechungen OHNE die Absicht, diese als Fraktion dann auch einzulösen. Ziehen sie bitte selbst daraus Ihre Schlüsse.

Die CDU-Argumente für die Beleuchtung:

Wir können alle Standpunkte und Argumente teilweise mehr oder auch mal weniger gut nachvollziehen. Dennoch haben uns die vielen Punkte, die FÜR eine Beleuchtung sprachen, bewogen als Fraktion geschlossen erneut dem Vorhaben zuzustimmen. Unsere Argumente im Einzelnen waren insbesondere:
- Sicherheit des Weges zwischen den Ortsteilen Berg und
  Neulauterburg
- Möglichkeit eines sicheren Weges für die Bürger aus Neulauterburg
  zur Teilnahme am Vereinsleben in Berg auch zu Fuß oder Rad
- Sicherheit auf dem Weg zu den/von den Märkten des
  Gewerbegebietes mit der Ortslage
- In den Wintermonaten früh einsetzende Dunkelheit (Für Radfahrer
  und insbesondere Fußgänger (!) ein Aspekt (Fußgänger wurden im
  Wortlaut des Einwohnerantrag überhaupt nicht erwähnt)
- Auf 850m kommen 17 Leuchten, von denen mindestens 7 direkt an
  Häusern/Gebäuden stehen, die heute nicht oder unzureichend 
  beleuchtet sind (zum Vergleich: Am Bahnhof stehen auf ca. 350m 
  insgesamt 19 (!!) Leuchten)
- Erbschaftsfinanzierung ist sinnvoll, da hier ein langfristiges 
   „Denkmal“ erzeugt werden kann mit Widmung
  (ein Gedankenspiel der CDU dabei war die Verbindung der 
   Erblasserin mit Berg umzusetzen in eine Verbindung zwischen 
   den zusammengehörenden Ortsteilen
- Der Argumentation aus dem grünen Lager hinsichtlich 
  "Lichtverschmutzung" und "massiven Insektensterbens" kann die 
  CDU hierbei nicht folgen
- Warum sollten für eine Menge von x Bürgern (die evt. größtenteils 
  den Weg mit Auto oder gar nicht zurücklegen) Beschlüsse 
  umgeworfen werden, die allen Bürgern zu Gute kommen ?
- 267 Unterschriften entsprechen bei ca. 1600 Wahlberechtigten 
  etwa 17% Anteil (Der Anteil der Wegnutzer darunter ist unbekannt)
- Viele Beispiele aus der nahen Umgebung, bei denen keinerlei 
  Ansätze von Diskussionen zur beleuchteten Verbindung aufkamen 
  und das selbstverständlich gesehen wurde
  (Kandel – Minderslachen, Ortsteile Neupotz, Jockgrim, Steinfeld, 
   uvm.)
- Die noch lebenden Verwandten der Erblasserin konnten dem 
  Vorschlag vollumfänglich zustimmen und befürworten diesen
- Zusammengehörigkeit der Ortsteile Berg und Neulauterburg 
  sichtbar machen
- Das Vorhaben wurde im Investitionsprogramm von allen Fraktionen 
  beschlossen und als sinnvoll erachtet (jetzt bei manchen 
  Fraktionen scheinbar nicht mehr)
- Das Anwesen auf dem Weg zum Baggersee (Ziegeläcker) ist auch 
  außerhalb und beleuchtet – das wäre für Ludwigstrasse 100 und 
  die ersten Gewerbeflächen in Neulauterburg im Sinne der
  Gleichbehandlung auch gerechtfertigt
- die Maßnahmen, die der Bevölkerung als dringlicher suggeriert 
  wurden sind teilweise nicht in der Zuständigkeit der Ortsgemeinde 
  oder bereits in Umsetzungsplanung
- und vieles mehr

Ergebnis und Abstimmung:

Als Ergebnis der Beratung wurde in der Abstimmung ein noch deutlicheres Ergebnis erzielt, als am 22.09. und damit der Beschluss bestätigt.

Damit haben wir als CDU unseren Argumenten, die FÜR diese Beleuchtung sprachen den Vorrang gegeben. Insbesondere für die Nutzer dieses Weges gibt es damit zukünftig Vorteile – und diese können immerhin alle Bürger sein – sowohl Befürworter als auch Kritiker der Maßnahme.

Noch ein Satz zum Abschluss:

Bei der damaligen Kindergartenerweiterung gab es auch viele Kritiker und es musste eine CDU-geführte Mehrheit entscheiden. Im Nachhinein sind ALLE  froh über die damalige Mehrheit und die heute dadurch möglichen Angebote in der Kindertagesstätte Berg.

Das lässt uns hoffen auf vielleicht zumindest eine erneute späte Einsicht !

Ihre CDU Berg


Radtour durch die Gemarkung am 16.08.2009
Be hervorragendem Wetter konnte unsere Radtour "in und um Berg herum" durchgeführt werden. Die Teilnehmer "erfuhren" den aktuellen Stand der Dinge in der Gemarkung und auch die neuralgischen Punkte unseres Ortes wurden genauer unter die Lupe genommen. die Rundfahrt führte uns über folgende Strecke:
- Bruchbergstraße    - Waldstrasse (nächste Sanierungen)
- Wasserturm mit Rentnerhütte   - Schranke im Tiefgestade
- Bahnhof:  Gehwegausbau und Müllsituation
- Wiegehäusel   - Bereich Mühle 
- Bereich Dreieck Lammstr./Theresienstr.
- Stachus (Dauerbaustelle T-Com)   - Lukasstrasse (Teerbelag)
- Ortseinfahrt bei Dr. Wehefritz   - Baggersee Pfirrmann
- Neulauterburg (Radweg Feldkreuz)
- Neulauterburg (Weg Mühläcker bis 'No Name')
- Zollmuseum (Verkehrsituation)

Hier noch ein paar Impressionen unserer Radtour:

Start
Start an der Sparkasse
Rentnerhuette
An der Rentnerhütte
Schranke
Schranke zum Epple
Feldwege
Feldwegsituation Tiefgestade
Baggersee
Baggersee Pfirrmann


Aktuelles aus der Sitzung des Gemeinderats Berg am 15.07.09
"Ausschusswertigkeit à la SPD" und "Alte Gefechte der grünen Ritter - neu Ausgegraben"

Fraktion des CDU-Ortsverbandes Berg im Gemeinderat

Die erste Sitzung der Legislaturperiode 2009 ff im Gemeinderat Berg war anfangs geprägt von bürokratischem Standardprogramm zur Festlegung von Geschäftsordnung und Hauptsatzung. In der Hauptsatzung stellte die CDU Berg den Antrag die Sitzzahl der bisherigen 6er-Ausschüsse aufgrund der geänderten Verhältnisse auf 7 zu erhöhen. Dem konnten sich die FWG anschließen und der Antrag wurde mehrheitlich angenommen. Dabei kam es allerdings zu Anschuldigungen und negativen Äußerungen der Grünen und der SPD. Die Details dazu fanden wir als CDU-Fraktion teilweise mehr als befremdlich - dazu weiter unten im Text mehr ! Aufgrund dieser Änderung der Hauptsatzung konnten die Ausschüsse nicht wie ursprünglich vorgesehen gewählt und besetzt werden. Dies wird in der Folgesitzung des Gemeinderates nachgeholt. 
Als Beigeordneter wurde anschließend Bruno Fried (FWG) gewählt, der sich damit gegen Gudrun Barth als Kandidatin der SPD durchsetzen konnte.
Die weiteren Punkte betrafen bereits die Standardagenda einer Gemeinderatssitzung mit einer Eilentscheidung zur Kindertagesstätte und Informationen sowie sonstigen Punkten. Hier bemerkte unser Ratsmitglied Michael Stephany die an einem Streckenteil mangelhafte Beleuchtung am Radweg zum Bahnhof in der Höhe der Kläranlage (Kurve davor). Die Verwaltung wird diesbezüglich die Möglichkeiten einer Verbesserung prüfen. Anschließend folgte der nichtöffentliche Teil über den wir hier nicht berichten.

Zur Anzahl der Ausschuss-Sitze:
Hintergrund: 

- Bei 7er-Ausschüssen entsteht folgende Sitzverteilung: 
   2 x FWG, 2 x SPD, 2 x CDU und 1 x Grüne
- Bei 6er-Ausschüssen wäre die Verteilung: 
  2 x FWG, 1.5 x CDU, 1.5 x SPD und 1 x Grüne. 
  In der Umsetzung ergäbe das bei den Verteilungen ent-
  weder einen Losentscheid oder jeweils 2 Ausschüsse die
  von SPD oder CDU nur mit 1 Sitz berücksichtigt werden
  können.
- Der Bürgermeister selbst hat ergänzend zur Sitzzahl 
  ebenfalls eine Stimme. 
- Die entsprechenden betroffenen Ausschüsse in Berg sind 
  zur Hälfte mit Gemeinderatsmitgliedern und zur Hälfte mit 
  kompetenten Bürgern besetzt. 
  (Ausnahme: "Haushalts- und Rechnungsprüfungs-Ausschuss"
   -> hier sind 100% Gemeinderäte erforderlich)
Zur Sitzung:
Befremdlich für alle Mitglieder der CDU Fraktion war die Aussage der SPD, die Ausschüsse seien der SPD von Ihrer Wertigkeit sowieso nicht so wichtig, daher wäre die 6er Besetzung ausreichend. 
Im Klartext hieße das: 
- Leichtere Mehrheiten für die FWG (2 Sitze + Bgm) 
- Bei jeweils 2 Ausschüssen wäre nur 1 Mitglied der CDU/SPD
  dabei und damit AUCH eine deutlich geringere Bürgerbeteili-
  gung in den Ausschüssen möglich als bisher. 
Dies hält die CDU Fraktion für einen Schlag ins Gesicht derer, die sich bisher mit entsprechendem Einsatz und kompetenter Arbeit in den Ausschüssen beteiligt haben. (Warum sich die SPD hierbei schlechter als notwendig stellen wollte, scheint uns wirklich  in der mangelnden Wertigkeit der Ausschüsse bei der SPD begründet zu sein)

Die Äußerungen der Fraktion der Grünen waren geprägt von starker Emotionalität und Versuchen von Vergangenheitsbewältigung sowie persönlichen Angriffen sowohl auf den Bürgermeister, als auch auf den Fraktionsvorsitzenden der CDU, Gerhard Fried. Letzterer antwortete gekonnt und sachlich nüchtern mit seinen Argumenten, denen nichts mehr entgegenzusetzen war.. 

Alles in Allem waren die Ausführungen von SPD und Grünen glücklicherweise nicht ausreichend fundiert, um eine Mehrheit zu finden.

Mehr nach der nächsten Sitzung .
Ihre CDU-Fraktion im Gemeinderat Berg

 


Ergebnisse der CDU zur Kommunalwahl 2009

Ergebnisse Kommunalwahl 2009

Liebe Wähler - Sie haben entschieden und für die CDU Berg im Gemeinderat ab 2009 in Summe 4 Sitze vorgesehen.

Die entsprechende Rangfolge können Sie der Aufstellung hier entnehmen - der ursprüngliche Listenplatz steht dahinter.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Stimme.
(Insbesondere TROTZ einer ganz speziellen Informations- und Wahlkampftaktik einer einzelnen Gruppe !)


 Platz 1  (+1)
 
Gemeinderat (396 Stimmen)
 ursprüngl. Listenplatz 2
 Gerhard Fried
 EDV Programmgestalter
 Bruchbergstr. 3

 55 Jahre, 3 erwachsene Kinder
 Arbeitgeber: U.S. Armee, Heidelberg
 Hobby's:
 Kommunalpolitik, Geschichte

 

 Platz 2 (+8)
 
Gemeinderat (366 Stimmen)

 ursprüngl. Listenplatz 10
 Michael Stephany
 Wirtschaftsinformatiker
 Ludwigstr. 23 b

 41 Jahre, verheiratet, 1 Tochter(5) und
                1 Sohn(2)
 Arbeitgeber: Daimler AG, Germersheim
 Hobby's: 
 Familie,Reisen,Motorradfahren,Computer

 Platz 3 (-2)
 Gemeinderat (321 Stimmen)

 ursprüngl. Listenplatz 1
  Uwe Stephany
  Oberbrandmeister
  Dornhecke 14

  42 Jahre, verheiratet, 1 Tochter (7) und
               1Sohn (5)
  Arbeitgeber: Daimler AG, Wörth
  Hobby's: 
  NordicWalking, Singen bei Choralle, 

 Platz 4 (+10)
 
Gemeinderat (278 Stimmen)
 ursprüngl.Listenplatz 14
 Thomas Eich
 Zolloberamtsrat
 Ludwigstr. 9

 53 Jahre, verheiratet, 3 erwachsene Söhne
 Arbeitgeber: 
 Bundesfinanzdirektion Südwest, Neustadt/W.
 Hobby's: 
 Naturgarten, "Holzmachen", Angeln, Familie

 Platz 5 (-1) (270 Stimmen)
 ursprünglich Listenplatz 4
 Jürgen Getto
 Schlossermeister
 Bruchbergstr. 46

 50 Jahre
 Arbeitgeber: Selbständig

 Platz 6 (+-0) (257 Stimmen)
 ursprünglich Listenplatz 6
 Carsten Rimmelspacher
 Servicetechniker
 Gartenstr. 1 F

 33 Jahre, Single
 Arbeitgeber:  
 Siemens AG, Sektor Energie 
 Hobby's:
 Musik, Sport, Fotografie, Reisen
 Multimedia

 Platz 7 (+-0) (236 Stimmen)
 ursprünglich Listenplatz 7
 Hans-Jürgen Kainz
 Postbeamter
 Rosengärtenstr. 1

 45 Jahre

 Platz 8 (+-0) (223 Stimmen)
 ursprünglich Listenplatz 8
 Werner Weisenburger
 Kaufm. Angestellter
 Ketteler Str. 17 A

 50 Jahre, verheiratet, 1 Sohn
 Arbeitgeber: HBU Baustoffe
 Hobby's: Feuerwehr Berg, Bäume

 Platz 9 (-6) (216 Stimmen)
 ursprünglich Listenplatz 3
 Sabine Morgen-Vetter
 Dipl.-Verwaltungswirtin (FH)
 Beethovenstr. 30

 40 Jahre

 Platz 10 (+3) (214 Stimmen)
 ursprünglich Listenplatz 13
 Konrad Fried
 Landwirt
 Fohlenhof 1

 57 Jahre, verheiratet, 3 erwachsene Kinder
 Arbeitgeber: Selbständiger Landwirt
 Hobby's: 
 Maschinen aller Art, Tiere

 Platz 11 (-6) (205 Stimmen)
 ursprünglich Listenplatz 5
 Manfred Fosselmann
 Briefträger
 Römerring 57

 57 Jahre

 Platz 12 (-3) (182 Stimmen)
 ursprünglich Listenplatz 9
 Jens-Uwe Dippel
 Fahrschul-Inhaber
 Reisigstr. 11

 44 Jahre, verheiratet
 Arbeitgeber: Selbständig
 Hobby's: 
 Kochen, Ski- und Motorradfahren

 Platz 13 (-2) (171 Stimmen)
 ursprünglich Listenplatz 11
 Isabel Fried
 Dipl.-Betriebswirtin
 Bruchbergstr. 34

 29 Jahre, ledig
 Arbeitgeber: 
 Fliehmann & Partner, Jockgrim
 Hobby's: 
 meine Hunde, Fussball schauen, tanzen, 
 lesen, Musik hören, Bewegung im 
 Freien (zu Fuß/Fahrrad)

 Platz 14 (+1) (148 Stimmen)
 ursprünglich Listenplatz 15
 Bernhard Halfmann
 Dipl. Volkswirt i.R.
 Buchenstr. 6

 66 Jahre, verheiratet, 2 erwachsene Kinder
 Rentner
 Hobby's: 
1. FC Kaiserslautern, Politik, Fasching

 Platz 15 (-3) (129 Stimmen)
 ursprünglich Listenplatz 12
 Dr.-Ing. Stefan Herion
 Dr.-Ing. Bauwesen
 Ludwigstr. 57

 52 Jahre, verheiratet, 1 Tochter (14)
 Arbeitgeber: 
 Uni KA, Versuchsanst.Stahl, Holz, Steine
 Leiter Abteilung Forschung & Lehre
 Hobby's:
 Familie, Natur, Reisen (Land + Leute)

 Platz 16 (+-0) (98 Stimmen)
 ursprünglich Listenplatz 16
 Karl-Michael Wilhelm
 Bankkaufmann
 Ludwigstr. 89

 53 Jahre, verheiratet
 Arbeitgeber:  BBBank eG, Karlsruhe
 Hobby's: 
 Singen, Fasching

   Daniela Steigleder
 Sekretärin
 47 Jahre
 Gartenstr. 1 H
   Thomas Frenzel
 Industriemeister
 44 Jahre
 Ludwigstr.
   Martina Zabler
 Verwaltungsangestellte
 50 Jahre
 Lukasstr. 26
   Hildegard Gebhard
 Krankenschwester
 62 Jahre
 Gartenstr. 2 A
   Rainer Gebhard
 Freier Architekt
 64 Jahre
 Gartenstr. 2 A
   Gregor Stephany
 Rentner
 73 Jahre
 Bruchbergstr. 13
 

 

Details zu den Wahlergebnissen 2009 bei Ortsgemeinde Berg

 

 

 

Details zu den Wahlergebnissen 2009 bei Verbandsgemeinde